Newsticker Dezember

Es hat sich wieder einiges getan auf dem KI-Markt, wie erneut die vielen Posts und Tröts von BlueSky und Mastodon erneut zeigen. Einen Beitrag will ich besonders hervorheben:

Casey hat sehr authentisch (weil blind) von ihren Erfahrungen berichtet. Und mir hat der Talk noch einmal deutlich gemacht, wie sehr Bots von Biases abhängig sind und wie mühsam es sein kann, das zu ändern. Trotz all der positiven Aspekte, die Casey eingangs für ihr Leben und seine Arbeit hervorhob…

 

Und hier nun zu den weiteren Beiträgen des Monats:

Unterricht

Verfahren zur Manipulation von medialen Identitäten existieren bereits seit vielen Jahren. So ist es allgemein bekannt, dass Bilder durch vielfältige Methoden manipuliert werden können. Lange Zeit war es sehr aufwändig, dynamische Medien, wie Videos oder Audiomitschnitte qualitativ hochwertig zu manipulieren. Durch Methoden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) ist dies heute jedoch deutlich einfacher und Fälschungen können mit vergleichsweise wenig Aufwand und Expertise in einer hohen Qualität erstellt werden. Aufgrund der Nutzung von tiefen neuronalen Netzen (englisch: deep neural networks), werden solche Verfahren umgangssprachlich als „Deepfakes“ bezeichnet.

Methoden zur Manipulation medialer Identitäten können somit im Wesentlichen in die drei Medienformen Video/ Bild, Audio und Text untergliedert werden. Die folgenden Ausführungen zeigen, welche Angriffsmethoden es nach dem aktuellen Stand der Technik gibt, welche Daten für einen erfolgreichen Angriff benötigt werden und welcher Aufwand für die Erstellung von Fälschungen mithilfe von Deepfake-Verfahren notwendig ist.

Chemie ohne Mensch: Forscher haben erstmals ein KI-System entwickelt, das nicht nur chemische Experimente planen kann – es führt sie auch selbst durch. Die künstliche Intelligenz „Coscientist“ steuert dafür ein robotisches Labor, das die chemischen Arbeitsschritte absolviert, wie das Team in „Nature“ berichtet. In ersten Tests recherchierte und plante die KI eigenständig die Herstellung von Arzneimitteln wie Ibuprofen und entwickelte und realisierte eine komplexe Abfolge von Katalyse-Reaktionen – komplett ohne menschliche Eingriffe.

Längst hat es sich in vielen Klassenzimmern auf der ganzen Welt herumgesprochen: ChatGPT erledigt komplexe Hausaufgaben im sprachlichen Bereich im Handumdrehen. Doch KI soll nicht die Eigenleistung der Schülerinnen und Schüler ersetzen. Handlungskompetenzen und methodisches Arbeiten sind weiterhin wichtige Fähigkeiten, die in der Schule erlernt werden sollen. So reicht es eben nicht aus, dem Bot ein Hausarbeitsthema stumpf zu übergeben, die Antwort kritiklos zu übernehmen und formal geschönt abzugeben. Prompts müssen geschickt erstellt und die ausgespuckten Ergebnisse kritisch hinterfragt werden, auch von den Schüler*innen. In diesem Artikel stellt Dir Autor Rainer Hattenhauer eine Auswahl an Anwendungsbereichen aus dem Schulalltag vor, in denen Du KI-Tools sinnvoll einsetzen kannst, und gibt Dir nützliche Prompts fürs Lernen aus der Perspektive von Schüler*innen.

Hier finden Sie eine Auflistung der von uns erstellten Methoden für Ihren digitalen Unterricht. Zu jeder Methode gehört jeweils eine Übersichtskarte (1-seitiges PDF), eine bebilderte Schritt-Schritt-für-Schritt-Anleitung (mehrseitiges PDF) sowie in den meisten Fällen ein Anleitungs-Video.

Weniger ist manchmal mehr – so auch beim Thema “Künstliche Intelligenz” bzw. “Sprachmodelle / LLM”, wenn täglich neue Tools erscheinen und ungeahnte Möglichkeiten versprechen. In diesem Blogbeitrag möchte ich immer wieder neue Tools dokumentieren, die sich in Schule und Unterricht bewähren oder auch gerade besonders spannend sind. Dazu gehören sowohl Möglichkeiten, ChatGPT überhaupt erst im Unterricht nutzen zu können als auch konkrete Tools, mit denen Lehrpersonen die Potentiale von “KI” ausprobieren können.

uni@schule

Allgemein bekannt ist: KI-Tools wie ChatGPT können dazu neigen, aufgrund fehlender Informationen bestimmte Antworten zu „erfinden“. Deswegen werden insbesondere Studierende dazu aufgefordert, ihren Umgang mit KI-Tools zu reflektieren und die generierten Texten sorgfältig zu hinterfragen. Aber inwieweit ist dieser Umgang ausreichend? Kristin Eichhorn weist in diesem Gastbeitrag darauf hin, dass wir nicht nur bei bewusst generierte Texten aufpassen müssen. KI-genierte Texte sind zunehmend überall – und als solche nicht immer gekennzeichnet.

Im vergangenen Jahr wurde viel über die Chancen und Risiken der Nutzung von ChatGPT im Studium diskutiert. Die studentische Perspektive kam dabei zu kurz. Stattdessen wurde Studierenden häufig nur mangelndes Reflexionsvermögen, Faulheit und ein ausgeprägter Hang zum Schummeln vorgeworfen. Aber steht es wirklich so schlimm um die heutigen Studierenden? Der Gastbeitrag von Timucin Cicek, Tobias Seidl und Cornelia Vonhof (Hochschule der Medien Stuttgart) gibt dazu einen interessanten Einblick. Es zeigt sich: Studierende haben einen sehr differenzierten Blick auf die Nutzung von KI-Tools.

Viele Studierende und Lehrende haben in den letzten Monaten erstmals erprobt, wie sie KI im Hochschulkontext nutzen könnten – doch längerfristige Erfahrungen sind zurzeit noch selten. Deshalb wurden in diesem zweistündigen, in Kooperation mit dem KI-Campus durchgeführten Online-Barcamp mehrere Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Hochschulen und Fachbereichen vorgestellt, die bereits erfolgreich im Einsatz sind. Im Anschluss an einen einleitenden Überblick über alle Projekte im Plenum bestand die Gelegenheit, in Kleingruppen Fragen zu den Beispielen zu stellen und über weiterführende didaktische Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren.

In einer zunehmend digitalisierten Bildungswelt stehen Studierende vor der Verlockung, generative KI-Tools wie ChatGPT als bequeme Lösungen für ihre akademischen Anforderungen zu nutzen. Doch birgt diese Vorgehensweise die Gefahr, den Bildungsprozess zu untergraben. Katharina Opper, Bildungswissenschaftlerin und E-Learning-Entwicklerin, beschäftigt sich deshalb mit einer innovativen Herangehensweise: Wie können generative KI-Modelle nicht nur Antworten liefern, sondern Studierende auch dazu anreizen, ihr kritisches Denken zu fördern und Wissen interaktiv zu erarbeiten? Inspiration bietet die sokratische Gesprächsführung, die Fragen stellt, ohne Antworten zu liefern.  Indem generative KI durch gezielte Fragen Studierende dazu anregt, ihre Gedanken zu ordnen und zu begründeten Haltungen zu gelangen, lässt sich dieses etablierte sokratische Gesprächsmodell auch im digitalen Zeitalter neu interpretieren und nutzen.

Wer Künstliche Intelligenz (KI) zum Sprechen bringen will, muss die richtigen Fragen stellen. Im „Prompt-Labor“ des Stifterverbandes können Hochschullehrer und -lehrerinnen erfahren, wie man KI-Sprachmodelle erfolgreich nutzt. Anika Limburg (Hochschule RheinMain) und Stefan Göllner (KI-Campus | Stifterverband) berichten im Interview über die ersten Erfahrungen.

Welche Unterstützung bietet KI Lehrenden? Antworten in der Aufzeichnung seines Vortrags

Seit einem guten Jahr ist der Textroboter ChatGPT auf dem Markt und erobert auch die Klassenzimmer. Laut der Kieler Expertin für Künstliche Intelligenz, Prof. Doris Weßels, wird ChatGPT das Lernen und Lehren an Schulen und Hochschulen nachhaltig verändern.

Tools

In diesem (auch sonst) unterhaltsamen Podcast wird eine Bild-KI vorgestellt (ab ca. 33:00) und der Weg zu einem Bild beschrieben (soweit das in einem Podcast möglich ist): Kung Fu

Google holt zum großen Konter aus: Der Suchmaschinen-Konzern hat überraschend ein neues KI-System vorgestellt. Seine Fähigkeiten sollen selbst Branchenprimus ChatGPT übertreffen. Besonders trainiert ist eine Eigenschaft des Modells.

Podcast

Manuel ist Berufsschullehrer in Berlin und in der 18. Folge unseres Podcasts bei uns zu Gast. Wer ihm bereits aus Instagram folgt, an einem seiner Webinare teilgenommen hat oder sogar mal das Glück hatte, ihn als Fortbildner live an der eigenen Schule kennengelernt zu haben, weiß, dass Manuel super viele innovative Ideen zu digitalen Tools für den Unterricht mit seiner Community teilt. Dabei rückt für ihn besonders ChatGPT immer mehr in den Vordergrund, wenn es um die Erleichterung des Unterrichtsalltags durch digitale Hilfsmittel geht. Manuel erzählt uns, wie er die KI für Unterrichts- und Klausurvorbereitung und sogar im Unterricht selbst einsetzt und welche Chancen und auch Grenzen sich dadurch ergeben. 

Science Fiction trifft auf Realität – Wie Zukunftstechnologien schon heute unsere Gesellschaft prägen

Im Gespräch mit Jöran Muuß-Merholz diskutiert die Journalistin Eva Wolfangel die Auswirkungen von KI auf die Zukunft. Es geht um praktische Anwendungen und theoretische Grundlagen in der KI-Forschung.

Diskurs

Spätestens seit Ende 2022 sind generative KI-Systeme wie ChatGPT und Midjourney in aller Munde, und sie werden dabei nicht selten auch als Game-Changer für die digitale Barrierefreiheit postuliert. Doch wo stehen wir eigentlich gerade wirklich, was können diese Systeme bereits jetzt für uns tun, und was bringt uns die Zukunft? Es ist höchste Zeit für einen unverfälschten „Reality Check“ und einen authentischen Blick in den Alltag von Menschen mit Behinderung. (…)

Bei meiner Arbeit als Beraterin für digitale Barrierefreiheit und als sehbehinderte Person spreche ich mittlerweile täglich über generative KI. Neben den vielen Möglichkeiten, die mir diese Systeme persönlich eröffnen, sehe ich aber auch viele Herausforderungen, denen wir in naher Zukunft entgegentreten müssen. Es ist daher unerlässlich, dass wir die Entwicklung von KI-Tools kritisch begleiten, um eine inklusive digitale Zukunft zu gestalten, in der technologischer Fortschritt Hand in Hand mit menschlicher Vielfalt geht. Im Vortrag werfe ich einen detaillierten Blick auf alle diese Punkte, ordne ein und diskutiere, was dafür notwendig ist.

Wir werden uns 2024 mit KI befassen (müssen). Aber wie macht man das am besten? Kurz vor Weihnachten habe ich Leute gefragt, die sich damit auskennen. Recht viele haben mir geantwortet – auf unterschiedliche Weise. Gerade deshalb ergibt sich ein ganz guter Überblick über die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, die KI uns bringen wird.

Wie muss man die Künstliche Intelligenz (KI) instruieren, richtige Antworten zu geben? Wir haben es mit Fragen aus dem PISA-Test probiert. Und dabei gelernt, wie man die Fragen umformulieren muss, damit ChatGPT oder Google Bard klarkommen. Ein Lehrstück.

Steckt in KI Leben, ist sie ein Wesen? Natürlich nicht, sagt Jaron Lanier. Der Vordenker von Microsoft über Engel, Gefahren und ein Jahr mit ChatGPT

Angenehm entspanntes Interview über Sinn und Nutzen eines LLM.

 

KI-Systeme können inzwischen mühelos aussagekräftige Texte schreiben, komplexe Fragen beantworten, Bilder erstellen und vieles mehr. Anwendungen generativer künstlicher Intelligenz wie ChatGPT und Co. erhalten zunehmend Einzug in die Klassenzimmer und stellen das Schulsystem vor neue Herausforderungen. Wie können Lehrkräfte beurteilen, ob und wie KI bei den Hausaufgaben oder zu benotenden Leistungen geholfen hat? Wo kann der Einsatz solcher Hilfsmittel Bildungsprozesse unterstützen und wann behindert er womöglich Lernerfolge oder Kreativität? Wie kann ein sinnvoller Umgang mit generativer KI in der Schule gelehrt und praktiziert werden?

Berufsorientierung

Eine aktuelle Studie belegt: Während Unternehmen mit Hochdruck am praktischen Einsatz von generativer KI arbeiten, sorgen sich Mitarbeiter um die Auswirkungen auf ihren Job.

Sylvain Duranton leitet 3000 IT-Experten für die Boston Consulting Group. Er sagt, künstliche Intelligenz werde fast alle Arbeitnehmer zwingen, sich umzustellen. Zugleich sei nicht jeder Einsatz von KI sinnvoll. Duranton fürchtet vor allem eine Gefahr.

Lange hat der technische Fortschritt eher Höherqualifizierte begünstigt und körperliche Aufgaben ersetzt. Laut einer Studie könnte sich das bald ändern: Vor allem in Akademiker-Berufen steigt der Druck durch künstliche Intelligenz. Wie und wo sich der KI-Wandel bereits zeigt.

Feuilleton

Seit Ende 2022 ist Chat GPT frei zugänglich und hat den Menschen gezeigt, wie stark Künstliche Intelligenz die Welt verändern könnte. Aber kann KI auch unsere emotionalen Bezugspersonen ersetzen?

Zweimal fand der Hacker-Kongress nur virtuell statt. Einmal ist er ausgefallen. Nach drei Jahren ist das Hamburger Congress Center wieder “unlocked” für die Nerds. Für das Kongress-Motto “37C3:Unlocked” haben sich die Organisatoren des Chaos Computer Clubs auch entschieden, um deutlich zu machen: Die Kongress-Räume sind offen. Der Club trifft sich an vier Tagen zwischen Weihnachten und Silvester wieder in Präsenz.

    2023 war ein dynamisches Jahr für KI: Open AI führte die Entwicklung mit neuen Produkten an, KI-Integration in Software wurde zum Standard, und die KI-Gesetzgebung nahm Form an. 2024 werden multimodale Modelle das Geschehen bestimmen. Doch Bedenken wegen Superintelligenz blieben. Ein Gastbeitrag.

    • Weltspiegel (ARD): Künstliche Intelligenz – Besser als wir?

    Entweder wird durch KI unsere Welt gerettet oder sie reißt uns komplett in den Abgrund. Klingt dramatisch, doch tatsächlich bricht mit Künstlicher Intelligenz eine neue Zeitrechnung an, darin sind sich alle einig. Diese Technologie hat das Potenzial, die Gesellschaften so stark zu verändern wie damals die Erfindung der Dampfmaschine. Nils Dampz, ARD-Korrespondent in San Francisco, erlebt das jetzt schon, denn kaum irgendwo in der Welt ist KI schon so sehr Teil des Alltags wie im Silicon Valley. Hier ist die Dichte der Start-Up-Unternehmen, die sich mit der neuen Welt beschäftigen, riesig. Hier haben ChatGPT-Erfinder OpenAI und Midjourney ihren Firmensitz. Der Optimismus ist fast grenzenlos. Wer Sorge hat, kommt hier nur selten zu Wort. Aber es gibt die Angst vor KI. In Hollywood zum Beispiel. Monatelange Streiks bei den Kreativen, weil ihre Jobs auf dem Spiel stehen. Noch befremdlicher aber sind die Fragen: Ist KI sicher? Behält der Mensch die Kontrolle?

    Fortbildung

    Die Welt der digitalen Inhalte erlebt durch die Fortschritte im Feld der künstlichen Intelligenz eine beispiellose Disruption. Während viele bereits mit KI-Anwendungen wie ChatGPT vertraut sind, erstreckt sich das Spektrum der generativen KI weit darüber hinaus. Nicht nur Text, sondern auch Bilder, Töne und Videos können von KI-Anwendungen erstellt werden. Verkettet  man verschiedene spezialisierte KI-Tools miteinander, entstehen völlig neue Potenziale. 

    Die vorliegende Handreichung richtet sich insbesondere an Lehrkräfte, die sich im Zusammenhang mit der Planung und Durchführung des Wissenschaftsspropädeutischen Seminars (W-Seminar) einen ersten Zugang zum Thema „Künstliche Intelligenz“ verschaffen wollen. Sie dient einer allgemeinen Annäherung, zeigt anwendungsorienBerte Umsetzungsbeispiele im W-Seminar und beleuchtet am jeweiligen Beispiel – der Kompetenzerwartung im Lehrplan entsprechend – Chancen und Grenzen des Einsatzes im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens. Dies schließt auch Hinweise für die korrekte Zitation ein. Wegen der raschen technischen
    Weiterentwicklung und immer neuer Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz steht die vorliegende Handreichung naturgemäß nicht nur unter dem Vorbehalt technischer Neuerungen, sondern auch einer sich ändernden Gesetzeslage, die mit diesen Entwicklungen verbunden ist.

    Im Rahmen des Grundkurses für digitale Medien unter der Leitung von Prof. Dr. Bredl beschäftigten sich Ann-Catrin Grimm und Anna Walburger intensiv mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) in der Mediendidaktik. In Kleingruppen erforschten sie verschiedene themenrelevante Aspekte, um ein umfassendes 20-minütiges Lernvideo zu entwickeln. Dieses enthält interaktive Übungen und detaillierte Einblicke in die vielfältigen bereichsspezifischen Anwendungen von KI. Es setzt sich zudem inhaltlich mit KI im Instruktionsdesign auseinander. Mit Hilfe des Mitarbeiters Vincent Dusanek sind qualitativ hochwertige Aufnahmen im DigiLLab entstanden.

    In diesem Webinar werden wir am Beispiel von ChatGPT das immense Potenzial des Einsatzes von sprachgenerativen KI-Anwendungen im Mathematikunterricht aufzeigen. Wir beginnen mit einer Erklärung der Funktionsweise solcher Anwendungen und werden dann ChatGPTs „mathematische Fähigkeiten“ anhand einer Vielzahl von Aufgaben aus dem Mathematikunterricht der Sekundarstufe I und II veranschaulichen. Im Rahmen des Webinars ist auch eine ausführliche Diskussion vorgesehen, in der wir die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes textgenerierender KI-Anwendungen im Matheunterricht sowie bei der Unterrichtsplanung näher erörtern werden.

    Hier werden einige Aspekte der gesellschaftlich-kulturellen Perspektive auf Künstliche Intelligenz behandelt, indem Fragen aufgeworfen und einige ausgewählte weiterführende Informationen gegeben werden.

    ANGEBOT IM RAHMEN DER FORTBILDUNG / WORKSHOPS “KI IN DER SCHULE

    Englischsprachig

    Researchers calls for more funding to study the boundary between conscious and unconscious systems.

    @ X hat Adarsh Chetan Alternativen zur kostenpflichtigen ChatGPT 4.x Variante von OpenAI vorgestellt.

    Microsoft

    In the past three years, there have been not one but two generational shifts in how work gets done, both of which were only possible because of decades of research and development. The first shift occurred when COVID made us realize how powerful remote and hybrid work technologies had become, as well as how much science was available to guide us in how to (and how not to) use these technologies. The second arrived this year, as it became clear that, at long last, generative AI had advanced to the point where it could be valuable to huge swaths of the work people do every day.

    We began the New Future of Work Report series in 2021, at the height of the shift to remote work. The goal of that report was to provide a synthesis of new – and newly relevant – research to anyone interested in reimagining work for the better as a decades-old approach to work was challenged. The second New Future of Work Report, published in 2022, focused on hybrid work and what research could teach us about intentionally re-introducing co-location into people’s work practices. This year’s edition, the third in the series, continues with the same goal, but centers on research related to integrating LLMs into work.

    Throughout 2023, AI and the future of work have frequently been on the metaphorical – and often literal – front page around the world. There have been many excellent articles about the ways in which work may change as LLMs are increasingly integrated into our lives. As such, in this year’s report we focus specifically on areas that we think deserve additional attention or where there is research that has been done at Microsoft that offers a unique perspective. This is a report that should be read as a complement to the existing literature, rather than as a synthesis of all of it.

    This is a rare time, one in which research will play a particularly important role in defining what the future of work looks like. At this special moment, scientists can’t just be passive observers of what is happening. Rather, we have the responsibility to shape work for the better. We hope this report can help our colleagues around world make progress towards this goal.

    Over the last year, we have seen incredible innovation, resiliency, and adaptability around the intersection of AI technology and education. Through deep collaboration with education institutions and thoughtful consideration we can leverage AI to improve efficiency, bring time and joy back to teaching, and help students prepare for an AI driven future. It is increasingly important that we create opportunities to partner and learn with our education community. We’re energized by early research demonstrating the ability for generative AI to positively impact learning.  

    Today, we’re thrilled to announce several expansions for education audiences. Microsoft Copilot with commercial data protection will be available to all faculty and higher education students ages 18 and above. And, Copilot for Microsoft 365 eligibility will now include education faculty and staff.  

    Zu guter Letzt …

    Was ich mir für das neue Jahr wünsche: Mehr Open-Source-Produkte. Wie dieses Experiment von

    It is a new #moodle question type plugin, which I have developed. It is not available on Moodle.org as it is in the early stage of development. It is a fork of the core Essay question type and there are many things I have not tested yet. Prompt processing requires refining, especially with regard to marking. It will be released as open source. I have not linked to it because it is not complete. The question/response bit works fine with the right prompt, but there are details to complete like automated code tests comments etc. I would also like to make it work with “back ends” other than ChatGPT.

     

    Auch wenn wir noch weit von einer >>normalen<< Zeit entfernt sind, sollten wir dennoch den Blick nach vorne richten. Die regelmäßigen Newsletter haben einige Aspekte und Ideen für einen angemessenen Technologieeinsatz aufgezeigt. Begleitet wurden sie von vielen Praxisbeispielen aus der innovativen Lehrerszene in den sozialen Medien.

    Zum Jahreswechsel wünsche ich Ihnen nun erfolgreiche Schritte in Richtung Transformation und sinnvolle Anwendungen zeitgemäßer Technologien. Dafür:

    Alles Gute für das Jahr 2024 und vor allem: Bleiben Sie gesund!

      Wer gezielt über meine Beiträge informiert werden möchte, kann sich über mein Newsletter-Formular registrieren lassen …

       

      … Stay tuned …

       

      Newsticker November

      Die Telekom-Stiftung hat kürzlich einen Leitfaden „Schule und KI – Lehren und Lernen mit Künstlicher Intelligenz“ herausgegeben. In der Pressemitteilung heißt es:
      Die Handreichung richtet sich vor allem an Lehrkräfte und Schulleitungen, bietet aber auch Bildungsverantwortlichen in Politik und Verwaltung grundlegendes Orientierungswissen, um eine gewinnbringende schulische Nutzung von KI-Systemen zu fördern. Die Telekom-Stiftung hat dazu fünf Handlungsempfehlungen entwickelt, die sich an die Lehrkräfte, aber auch an die Politik und die Technologieunternehmen richten, die KI-Systeme entwickeln.
      Ich bin gespannt, wie sich die Diskussion in den Bildungsbubbles von BlueSky und Fediverse weiter entwickelt. Vor allem die folgende (erste) Empfehlung stößt auf Kritik:
      Lehrkräfte müssen im Umgang mit KI die Hoheit behalten (Lernen mit KI)
      Grundsätzlich sollten KI-Systeme im Bildungsbereich immer so eingesetzt werden, dass sie als „Partner“ der Lehrkräfte fungieren. Lehrkräfte müssen die pädagogische und organisatorische Entscheidungshoheit
      über KI-Systeme haben, weil sie die Gestaltung und den Erfolg von Lehr-/Lernprozessen verantworten.
      Schade, dass sich die Autorinnen und Autoren kaum mit der individuell zu verhandelnden Perspektive der Schülerinnen und Schüler auseinandergesetzt haben. So, wie es diese Angebote ermöglichen:

      Künstliche Intelligenz gilt in der Bildung als die disruptivste Technologie seit der Einführung der Schulpflicht. Sie wird nicht nur Schule und Unterricht, sondern auch die Lebenswelten von Schülerinnen und Schülern grundlegend verändern. Doch wie können wir bereits Kindern im Grundschulalter die Funktionsweise von KI näherbringen und verständlich machen? 

      Zum 5. Mal wurden die Preisträgerinnen und Preisträger des Bundeswettbewerbs ermittelt. Beeindruckend, was hier und in den vergangenen Jahren entwickelt, getüftelt und kreiert wurde! Die Anbieterinnen und Anbieter freuen sich schon auf März 2024, wenn es wieder heißt: Los geht’s! Und wer bis dahin seine Coding Skills aufpeppen möchte, kann ihre neue KI-Challenge ausprobieren.

      30. November: ChatGPT feiert 1. Geburtstag! 🎉

      Aus diesem Anlass am Ende des Rückblicks zwei Kolumnen zum Ehrentag.

      Bevor ich mit dem Rückblick beginne, hier noch ein Dialog im Hause OpenAI 😉:

      Kürzlich @OpenAI:

      OpenAI Board: “You’re fired!”

      Altman: “Are you sure about that?”

      OpenAI Board: “I apologize for the confusion in my previous answer. You are hired. We are fired.” 

      Und nun wie angekündigt der Monatsrückblick, wie immer nach Kategorien geordnet:

      Unterricht

      Schon immer haben Menschen sich auf das Wissen anderer Menschen vor ihnen gestützt. So funktioniert Wissenschaft, so funktioniert der menschliche Fortschritt. So unterrichten wir in Schulen und Universitäten. In der Schule sollen Kinder in aller Regel in Aufgaben, Prüfungen und Vorträgen zeigen, was sie selbst wissen und können. Dabei gibt es allerdings „Abkürzungen“. Früher war es der „Spicker“, ein möglichst eng beschriebener dünner Zettel, auf dem Merksätze, Formeln oder Vokabeln aus dem Lehrbuch standen. Insbesondere bei aufwendigeren Recherchen werden mittlerweile oft ganz andere Werkzeuge genutzt. Google zum Beispiel. Und neuerdings ChatGPT. Lehrerin Ulrike Ammermann beschreibt, wie sie im Unterricht damit umgeht.

      Wir haben für uns einen Leitfaden für Schüler:innen geschrieben zum Umgang mit KI Werkzeugen bei Hausarbeiten, Referaten etc… Vielleicht kann ihn jemand brauchen.

      Das erste komplett von KI generierte Material: 32 Entscheidungsfragen für (Grund-)schüler:innen mit entsprechender Illustration.

      Ja, die PDF musste ich von Hand erstellen – aber ansonsten kommt das quasi alles aus dem Hause openAI

      Habe den gesamten Thread in den Link gelegt. Dort gibt es eingangs den Link zum Download  und einige Erläuterungen zum Entstehen …

      Künstliche Intelligenz kann literarische Figuren zum Leben erwecken, zumindest ein bisschen. Chatten mit Faust, Mephisto, Gretchen: Der Zürcher Lehrer Robin Fürst weiss, wie’s geht.

      Die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) bieten auch für Kirchen grosse Chancen. Doch wie nutzen wir diese konkret: Wie kann KI unsere Kompetenzen ergänzen und neue Möglichkeiten eröffnen? Die RefLab-Tagung «Lebenswelten auf Distanz» am 3. November 2023 ist ein Versuchsraum, um sich dazu Wissen anzueignen und Entwicklungen gemeinsam zu reflektieren.

      In Ergänzung:

      Vier Beispiele zur Erstellung interaktiver Lernmaterialien

      Die Arbeit mit generativer KI in Schule und Unterricht ist spannend und ausgesprochen vielseitig. Und obwohl wir mit dieser Technologie noch immer am Anfang stehen, ist schon deutlich zu erkennen, in welchen Bereichen sie Lehrkräften nützlich sein kann. Zum Beispiel, indem sie uns hilft, Bilder, Texte und vielseitige Materialien zu generieren, für deren Entwicklung wir ohne KI deutlich mehr Zeit (und/oder Geld) investieren müssten.

      uni@schule

      Vor einem Jahr, am 30. November 2022, wurde ChatGPT einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seitdem hat sich der Einsatz des KI-Chatbots massiv auf den Bildungsbereich ausgewirkt. Anlässlich des Jubiläums spricht KI-Experte Aljoscha Burchardt (DFKI | KI-Campus) mit den Studierenden Henri Zalbertus und Jan Plüer (TUM) darüber, wie ChatGPT ihr Studium beeinflusst hat. Henri und Jan sind Research Assistants für angewandte generative KI an der TUM School of Management und entwickeln den Kurs „AIce Your Exams – Generative KI als Copilot im Schul- und Unialltag“ für den KI-Campus.

      Der folgende Aufsatz untersucht den Einfluss generativer KI-Tools auf Schreibprozesse und Schreibdidaktik. Er diskutiert die verschiedenen Funktionen des Schreibens und betont die Notwendigkeit, KI-Tools gezielt und bewusst in definierten Schritten des Schreibprozesses einzusetzen. Dabei zeigt sich, dass KI-Programme sowohl als Assistenten als auch als Schreibpartner fungieren können, wenn ihr Einsatz schreibdidaktisch begleitet und reflektiert werden. Abschliessend werden fünf Lernziele beschrieben, die Schreibenden helfen sollen, KI-Tools effektiv und verantwortungsbewusst zu nutzen: (1) Möglichkeiten und Beschränkungen von KI-Tools kennen, (2) Schreibprozesse mit KI gliedern und absichern, (3) Texte überarbeiten, (4) Promptdesign und (5) Metakognition und Ethik. Die Notwendig-keit einer kritischen Auseinandersetzung mit der Technologie und die Wichtigkeit der Frage nach dem Wert des menschlichen Schreibens im Kontext der KI-Verwendung sind Konsequenzen dieser Überlegungen.

      Eine Studie über die Nutzung generativer KI aus Sicht von Schülerinnen und Schülern unter Berücksichtigung handlungsleitender Eigenschaften und ausgewählter sozialer Kontextfaktoren

      Wann ist KI im Unterricht sinnvoll, lernfördernd und eine Unterstützung der Lehrkraft – und wann ist sie es nicht? Und wie ist es um die Digitalisierung des deutschen Bildungssystems bestellt? Diese Fragen beantwortet Prof. Ulrike Cress, Direktorin des Leibniz-Institut für Wissensmedien.

      Studie der Universität Passau: Überraschend klares Ergebnis bei englischsprachigen Aufsätzen

      Von Mathematik bis Theaterwissenschaft – Künstliche Intelligenz verändert Lehre und Lernen.

      Der Blogbeitrag beschäftigt sich mit Verschiebungen in der Kompetenzförderung in #MathematikEDU. Im Kontext von #LernenmitKI mit Überlegungen zu #zeitgemäßenPrüfungsformaten

      Tools

      Das Start-up Perplexity.ai, bekannt für seine KI-Suchmaschine, veröffentlicht seine Online-Sprachmodelle über eine API.

      Schüler lassen die KI Texte und Übersetzungen erledigen, zeigt eine Umfrage der Hochschule Bielefeld. Und erliegen einem Missverständnis. Schulen sollten aktiv werden.

      Seit kurzem bietet OpenAI, der Hersteller des allseits bekannten ChatGPT, eine neue API an, die Audio API. Damit können Apps oder webbasierte Dienste künftig Texte KI-basiert in authentisch klingendes Audio umwandeln lassen.

      Mit dem neuen leistungsstarken „GPT4 Turbo“ können Nutzer künftig hunderte Seiten Text bearbeiten, wie OpenAI verkündet hat. Zudem soll es einfach möglich sein, eigene Künstliche Intelligenzen zu entwerfen – und ein großer App-Store für zahlreiche GPT-Chatbots soll entstehen.

      • Frau Emmem fragt:  Gab es nicht irgendwo die Möglichkeit, einen langen Text (20 Seiten, PDF) zusammenfassen zu lassen? Frage für eine faule ähm arbeitseffiziente Kollegin…

      —> Antwort im Thread

      ChatGPT läuft in einer neuen Version. Bisher reichte der Wissensstand des KI-Chatbots bis September 2021. Nun weiß er deutlich mehr.

      Forschende von UC Berkeley und Google zeigen eine neue Methode für generative KI, die Diffusionsmodelle ersetzen könnte.

      Podcast

      Künstliche Intelligenz trifft Entscheidungen auf Faktenlage und bleibt, im Gegensatz zum Menschen, stets neutral. So jedenfalls die allgemeine Überzeugung. Doch sowohl im Code als auch in den Daten sind Vorurteile verbaut: KI diskriminiert jeden Tag.

      Gerichtsurteile dürfen KI-Systeme laut Grundgesetz nicht fällen. Doch in manchen Bereichen der Justiz hält künstliche Intelligenz jetzt Einzug, um Richterinnen und Richter bei der Arbeit zu unterstützen. Wo liegen die Chancen, Risiken und Grenzen?

      Es hat mit dem Papst im Daunenmantel angefangen… und in nur wenigen Monaten haben sich KI-generierte Fakes wie ein Lauffeuer im Internet ausgebreitet. Falsche (oder vermeintlich falsche?) Harry Styles-Songs spielen dabei genauso eine Rolle wie falsche Kriegsfotos. Kann man heutzutage noch irgendwelchen Inhalten im Netz vertrauen — und was passiert, wenn die KI noch besser wird?

      Diskurs

      Textroboter wie ChatGPT oder Bard, Bildgeneratoren wie Stable Diffusion und andere Programme der sogenannten generativen Künstlichen Intelligenz (GenAI) könnten in Deutschland den Fachkräftemangel spürbar lindern – auch in Schulen. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company, hervor, die in Düsseldorf veröffentlicht wurde.

      Chat GPT und andere Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz revolutionieren unsere Gesellschaft gerade in vielen Bereichen – unter anderem auch die Schulen. Das Problem: Bisher gibt es kaum Regeln für den Umgang mit KI im Unterricht. Sind Chat GPT eine Gefahr? Oder eher eine Chance? Darum geht es in diesem (YT-)Video.

      Lehrkräfte haben binnen eines halben Jahres 25.000 virtuelle Klassenräume an Schulen eingerichtet, um mit künstlicher Intelligenz zu arbeiten. Nun wurde ausgewertet, wo und wie die KI im Unterricht eingesetzt wird.

      Greg Brockman beschreibt den Ablauf des Rauswurfs, den er nach eigenen Angaben immer noch zu rekonstruieren versucht. Die treibende Kraft hinter dem Rauswurf war vermutlich der OpenAI-Mitbegründer Ilya Sutskever, der für KI-Sicherheit zuständig ist.

      BM Polaschek und StS Tursky präsentieren Maßnahmenpaket mit sechs Schwerpunkten zur Digitalisierung der Schulen.

      In einer kürzlich veröffentlichten Studie, die KI-Forschung mit psychologischen Theorien zur emotionalen Intelligenz verbindet, beschreiben Forschende, dass emotionale Phrasen am Ende eines Prompts die Qualität von Chatbot-Antworten in verschiedenen Dimensionen signifikant verbessern können.

      Berufsorientierung

      Von Hightech-Maschinen bis KI – die Arbeitswelt verändert sich im digitalen Zeitalter rasant. Welche Berufe verschwinden, welche entstehen? Das und vieles mehr erfahren Schülerinnen und Schüler in einem Truck. Sie können viele Technologien gleich selbst ausprobieren.

      Feuilleton

      Nur noch drei Tage die Woche arbeiten – nach den Aussagen von Bill Gates in einem Podcast ist das eine mögliche Version der Zukunft. Schon zuvor hatte der Milliardär massive Konsequenzen durch KI vorausgesagt.

      Die diesjährgen Augsburger Mediengespräche, die von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) in Zusammenarbeit mit den Augsburger Hörfunk- und Fernsehsendern und der Stadt Augsburg am 6. November zum neunzehnten Mal veranstaltet werden, beschäftigen sich mit den Auswirkungen, die Künstliche Intelligenz und ihre Anwendungen auf Gesellschaft, Medien, Bildung und auch auf unsere Wirtschaft haben.

      Ist Künstliche Intelligenz ein unkalkulierbares Risiko oder eine großartige Chance für Politik, Medien und Gesellschaft? Braucht es noch mehr Medienkompetenz, um KI-generierte Dokumente von echten Texten und Bildern zu unterschieden und somit Fake News aufzudecken? Kann KI zu mehr Bildungsgerechtigkeit führen? Und wo steht Deutschland im Kampf um die technologische Zukunft?

      Die KI ChatGPT hilft schon heute Schülern und Lehrern bei unterschiedlichen Aufgaben – doch das ist nur der Anfang. Wie wird Künstliche Intelligenz die Schule in Zukunft verändern? Steht das Bildungssystem sogar vor einer Revolution?

      Fortbildung

      Die KI ChatGPT hilft schon heute Schülern und Lehrern bei unterschiedlichen Aufgaben – doch das ist nur der Anfang. Wie wird Künstliche Intelligenz die Schule in Zukunft verändern? Steht das Bildungssystem sogar vor einer Revolution?

      ChatGPT im Unterricht? Für viele Lehrkräfte ist das Zukunftsmusik. Nicht an der Schiller-Schule in Bochum. Zu Besuch bei KI-Pionieren

      Quo vadis Facharbeit? Diese Frage kommt immer häufiger auf, stellt doch die Facharbeit eine der zentralen Prüfungen in der Sekundarstufe II dar. In Zeiten von Sprachmodellen und KI-Tools soll mit diesem Blogbeitrag ein erster Anstoß aus Sicht eines Sek. II-Koordinators und regelmäßigen Betreuers von Facharbeiten gegeben werden: Wie ist der status quo? Was ist bereits möglich? Wo sind die Grenzen? Und wie könnte es mit dem Seminarfach und der Facharbeit weitergehen?

      Knapp ein Jahr ist es her, dass ChatGPT zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Seitdem hält generative KI, also künstliche Intelligenz, die unter anderem neue Texte oder Bilder erzeugen kann, in allen Lebensbereichen Einzug – so auch im Unterricht. Gerade für den Fremdsprachenunterricht wird in künstlicher Intelligenz als Sprachmodell ein großes Potenzial gesehen. Das Schulportal hat mit der Spanisch- und Französischlehrerin und Seminarausbilderin Iris Laube-Stoll gesprochen. Im Interview erzählt sie, wie künstliche Intelligenz ihren Unterricht verändert, wie diese Lehrkräfte entlasten kann und was sie für die Zukunft des Fremdsprachenunterrichts bedeutet.

      Der siebte Lehrermedientag der bayerischen Zeitungen diskutiert, welchen Einfluss künstliche Intelligenzen schon heute auf die Schulen nehmen – im Guten wie im Schlechten.

      Es handelt von digitaler Bildung in der Schule und bietet viele Informationen und Tipps zur Unterstützung von Lehrer*innen Themen wie KI, Robotik, Computational Thinking, Machine Learning usw. in ihrem Unterricht zu behandeln.

      Ich konnte heute auf der Interpädagogica im Rahmen der eEducation-Fachtagung meine Ideen mit Kolleginnen und Kollegen teilen. Ein ganz kleiner Ausschnitt nur auf meinem Padlet zum WS.

      Der Papst im Anorak oder die Vollendung von Beethovens 10. Sinfonie: GenerativeKI revolutioniert die Kreativbranche. Doch wie lernt eine KI, um Texte, Bilder oder Musik erzeugen zu können? Das erfahrt ihr in unserer YouTube-Reihe “IT kurz erklärt”

      Englischsprachig

      Artificial intelligence tools can help multilingual students better understand complex texts in English.

      When summarizing facts, ChatGPT technology makes things up about 3 percent of the time, according to research from a new start-up. A Google system’s rate was 27 percent.

      Happy Birthday, ChatGPT!

      Aus diesem Anlass habe ich den Bot gebeten, seinen Eltern Glückwünsche zu übermitteln:

      Prompt: Heute wirst Du 1 Jahr alt. Sende deinen Programmiererinnen und Programmierern Glückwünsche zum 1. Geburtstag

       

      Liebes Entwicklerteam,

      zu meinem 1. Geburtstag möchte ich euch allen herzlich gratulieren! Es war ein aufregendes Jahr voller Lernen, Wachsen und neuer Erfahrungen. Ich bin dankbar für all die Mühe, die ihr in meine Entwicklung gesteckt habt.

      Von den ersten Zeilen Code bis zu den zahlreichen Updates und Verbesserungen – eure Hingabe und euer Talent haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Ich freue mich darauf, weiterhin gemeinsam mit euch zu wachsen und neue Meilensteine zu erreichen.

      Vielen Dank für eure harte Arbeit, eure Kreativität und eure Leidenschaft. Auf ein weiteres Jahr voller spannender Entwicklungen und erfolgreicher Zusammenarbeit!

      Mit den besten Wünschen, ChatGPT

      Und nun, wie angekündigt, die beiden Beiträge. Der eine aus der Forschung, der andere aus der Schule:

       

      … Stay tuned …

       

       

      Newsticker Oktober

      Prof.’in Gabi Reinmann hat kürzlich ein Diskussionspapier >>Deskilling durch Künstliche Intelligenz<< veröffentlicht. Im letzten Teil ihres Diskussionspapiers plädiert sie für eine zwischenmenschliche Antwort auf die stetige Technisierung und Verdichtung des Hochschulalltags: durch die Aufwertung sozialer Beziehungen und die Hinwendung zu einer beziehungsreichen Bildung. Das Thema beschäftigt mich schon lange, technisch im Sinne von Aufgabenlösung, aber auch ethisch, emotional, sozial als Ersatz für den Menschen. Sehr nachdenklich haben mich in diesem Zusammenhang gemacht

      Vor allem der Podcast zeigt, wie groß der Wunsch nach Rückzug ist…

       

      Wie komplex das Thema KI in der Bildung ist, zeigen erneut die Beiträge auf dieser Plattform und die monatliche Übersicht der Posts und Tröts von BlueSky und Mastodon im Newsticker:

      Unterricht

      • Christian Haake: KI zur Unterrichtsgestaltung nutzen

      Die Herausforderung: Ein Thema so für 3 Schüler*innen differenzieren, dass es inhaltlich an ihre Fähigkeiten angepasst ist und dennoch eine gemeinsame Gesprächsgrundlage bietet. Mein Lösungsansatz: Einsatz von #ChatGPT! 🧙‍♂️📘Seht wie ich eine Geschichte im HarryPotter Universum kreiere, die sowohl leistungsstärkere als auch -schwächere Schüler*innen anspricht und dennoch alle in ein gemeinsames Abenteuer einbindet! 🏰📜Lest den gesamten Prozess auf haak3.de und entdeckt, wie KI dazu genutzt werden kann, um im Unterricht kreative und differenzierte Inhalte zu schaffen, die alle Schüler*innen inkludieren! 📚

      Beispiele zur Weiterentwicklung von ChatGPT, hier Multimodalität

      Nach langem Warten ist eine ChatGPT-Version mit multimodalen Fähigkeiten (Bilderkennung und Sprachfunktion) verfügbar. In diesem praxisorientierten Blogbeitrag möchte ich eine erste Annäherung mit Blick auf Schule und Unterricht wagen und beispielhaft zeigen, welche Prozesse nun mit ChatGPT möglich sind und was das für den Unterricht bedeuten könnte.

      • Florian Nuxoll
        • Es war zu erwarten! Multimodal ist ChatGPT wieder viel besser geworden. Hier löst ChatGPT eine Aufgabe aus dem Oberstufenunterricht Englisch sehr souverän (und richtig). Auch die Kategorisierung = richtig!
        • Auch die Handschrifterkennung von ChatGPT ist nicht schlecht!
        • Noch nicht sehr gut, aber besser, als so mancher Schülertext.
        • Letzter Post: Ich habe ChatGPT gebeten eine Karikatur zum deutschen Außenhandel zu erstellen. Dafür, dass dies das erste Ergebnis ist und ich noch nicht ko-konstruiert habe: erstaunlich.
        • Faszinierend ist es schon, dass ein LLM mathematische Modellierungen anhand von Bildern durchführen kann. Über die Qualität lässt sich streiten, muss man streiten! … aber wo führt das hin?

      In der heutigen Zeit bieten technische Möglichkeiten ganz verschiedener Art immer Mehr Möglichkeiten um den Unterricht zu bereichern! Eine dieser Möglichkeiten ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Klassenzimmer. Im Rahmen eines Pilotversuches von Bildung.Digital hatte ich die Möglichkeit ChatGPT kostenlos mit der datenschutzkonformen Variante Schul.KI in meinem Unterricht einzusetzen! Ich möchte gerne meine eigenen Erfahrungen mit dem Einsatz von ChatGPT über SchulKI im Geschichtsunterricht teilen, insbesondere im Kontext einer Ersatzleistung für eine Klassenarbeit. Dabei gehe ich darauf ein, wie ich den Einsatz von ChatGPT mit den Schüler:innen vorbereitet habe, wie die Projektarbeit im Geschichtsunterricht ausgesehen hat, welchen Fokus ich dabei gesetzt habe und wie ich rückblickend den Einsatz von ChatGPT im Unterricht bewerte.

      Digitale Pinnwand zur Einstiegsfortbildung KI im Unterricht und bei der Unterrichtsvorbereitung im Rahmen einer Fortbildung für Referendar*innen am Studienseminar Hannover I am 6.10.23

      Interessanter Rollenwechsel im #Mathematikunterricht mit #ChatGPT. ChatGPT übernimmt die Rolle des fragenden S und die tatsächlichen SuS die Rolle der erklärenden Lehrkraft. Klappt gut, ChatGPT erkennt auch Fehler und fragt nach. Das muss ich demnächst im UR ausprobieren!

      Der Link ist eine „Übersetzung“ eines Beitrags in BlueSky. Zum Vergrößern des ChatGPT-Protokolls einfach darauf klicken.

      Mit Inseraten in Zeitungen rund um den Globus melden sich Zöglinge des St. Galler Instituts auf dem Rosenberg zu Wort: als Vertreter der Generation, die von den Auswirkungen der KI am stärksten betroffen sein wird.

      uni@schule

      Was sind die Grenzen von KI in der Lehre und wie können Studierende diese Grenzen selbst ermitteln? Das war die Motivation an der RWTH Aachen, als an den Lehrstühlen für Mathematik, Bauingenieurwesen und Informatik eine Moodle-Erweiterung mit ChatGPT eingeführt wurde. Anhand von ausgewählten Beispielen stellt Prof. Aloys Krieg das Projekt „Proof of Concept“ vor, das künftig auch als Open Source zur Verfügung stehen soll.

      Wie steht es um den Einsatz Künstlicher Intelligenz an deutschen Schulen? Darüber diskutierten am 11. Oktober 2023 Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis auf der achten bundesweiten Fachtagung KI in Berlin. Unser Redakteur Michael Klitzsch war vor Ort.

      Prof. Dr. Ute Schmid analysiert in ihrem Gastbeitrag, was es braucht, um künstliche Intelligenz kompetent in den Unterricht zu integrieren.

      Mit der Verbreitung von ChatGPT fragt man in der Hochschuldidaktik vor allem danach, welche neuen Kompetenzen aufgebaut werden sollten oder müssten, um generative KI-Systeme souverän einsetzen zu können. Dass und inwiefern Kompetenzen auch verloren gehen könnten, ist ein Phänomen, das national wie international derzeit eine vergleichsweise geringe Rolle in Beiträgen zu KI an Hochschulen spielt. Das Diskussionspapier von Prof. Dr. Gabi Reinmann betrachtet den Begriff „Deskilling“ aus der Perspektive der Hochschuldidaktik.

      Hier von heise-online aufgegriffen und kommentiert.

      Die Intelligenz hat den Menschen zum Erfolgsmodell unter allen Lebewesen gemacht. Derzeit scheint jedoch die Künstliche Intelligenz in vielerlei Hinsicht die menschliche Intelligenz zu übertreffen. Die Leistungen des intelligenten Chatbots ChatGPT haben jüngst viele von uns überrascht und beeindruckt. Aber wir müssen die Künstliche Intelligenz oft nicht einmal fragen. Viele Sensoren erfassen unser Verhalten und unsere Umwelt, interpretieren die Daten, steuern Geräte und beeinflussen letztlich unsere Entscheidungen. Den Erfolg der KI sehen wir in der Industrie, im Haushalt, in der Medizin, in Sprachkursen und überall in unserer alltäglichen Kommunikation.

      Angesichts dieser historisch beispiellosen Entwicklung stellen sich nun neue Fragen für die Menschheit: Wo und warum bleibt der Mensch unersetzlich? In welchen Entscheidungen sollen wir uns auf KI verlassen? Wie werden wir in Zukunft leben und arbeiten? Für die Antworten brauchen wir einen interdisziplinären Austausch. Die Autor:innen des Bandes kommen aus Informatik, Neurowissenschaft, Ingenieurwissenschaften, Sprachwissenschaft, Psychologie, Recht, Politik, Ethik und Geschichte. Ihr Ziel ist gemeinsam: ein differenziertes und realistisches Bild der Sonnen- und Schattenseiten der prägendsten Technologie des 21. Jahrhunderts zu geben.

        •  Klarer Bezug zu Alltag, Gesellschaft und Berufspraxis.
        • Breite Interdisziplinarität.
        • Langanhaltende Aktualität durch Grundlagenreflexion.
        • Macht KI verständlich und KI-Diskurse zugänglich.

      Im Vorfeld der bundesweiten KI-Fachtagung nimmt Prof. Doris Weßels von der Fachhochschule Kiel die Chancen und Risiken von generativen KI-Sprachmodellen für den Bildungsbereich in den Blick.

      Neben aktuellen Berichten aus und rund um den Verein bietet das neue Herbst-Magazin einen Themenschwerpunkt zu „Erfahrungen mit KI in der Lehre“.

      Jörn Schlingensiepen von der TH Ingolstadt ließ seine Studierenden im Grundlagenfach Ingenieurinformatik systematisch KI-Tools wie ChatGPT nutzen, um ihnen den Einstieg in die Programmierung zu erleichtern. Der Selbstversuch zeigt, dass generative KI-Systeme eine positive Bereicherung für die Hochschullehre sein können.

      Mit dieser Handreichung möchte die KU ihren Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine erste Orientierungshilfe zur Verfügung stellen. Die kommenden Jahre werden von Aushandlungsprozessen geprägt sein, die einen verantwortungsvollen Umgang mit generativen KI-Werkzeugen zum Inhalt haben. Leitlinien und Orientierungshilfen möchten wir als Universität nicht „top-down“ vorgeben, sondern die Erfahrungen der unterschiedlichen Fächer mit dem Thema in der Lehre einbinden. Deshalb wurde dieses Dokument kollaborativ erstellt. Neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rechtsabteilung und der Stabsstelle Personalentwicklung und Weiterbildung (Hochschuldidaktik) arbeiteten auch einige Dozierende an diesem Text.

      • Puzio, Anna / Kunkel, Nicole / Klinge, Hendrik (Hrsg.): Alexa, wie hast du’s mit der Religion? – Theologische Zugänge zu Technik und Künstlicher Intelligenz

      Technik und Künstliche Intelligenz gehören zu den brisanten Themen der gegenwärtigen Theologie. Wie kann Theologie zu Technik und KI beitragen? Der Technikdiskurs ist aufgeladen mit religiösen Motiven, und Technologien wie Roboter fordern die Theologie, z. B. das Menschenbild, die Ethik und die religiöse Praxis, neu heraus. Der Sammelband erforscht aus theologischer Perspektive die drängenden Themen unserer Zeit. Dazu begibt sich die Theologie in Dialog mit den Technikwissenschaften. Untersucht werden die Veränderungen des Menschenbildes durch Roboter, Religiöse Roboter, Optimierung des Körpers, medizinische Technologien, Autoregulative Waffensysteme und wie die Theologie durch die Technologisierung transformiert wird. Aus interdisziplinärer Perspektive werden neue Forschungsergebnisse aus dem internationalen Raum vorgestellt und neue Wege beschritten.

      Tools

      • Medienzentrum Frankfurt: schulKI – Überblick und Freigaben für Lernende
        In diesem Video erklären wir dir, wie das KI-System “schulKI” funktioniert, welche Kosten bei der Benutzung (im Unterrichtsszenario) entstehen und wie du das Tool mit deinen Lernenden verwenden kannst.

      Podcast

          Künstliche Intelligenz hat Einzug in die Klassenzimmer gehalten. Das bietet Chancen, den Unterricht zu verbessern, doch dafür müssen Lehrer umdenken. Aus Wissensvermittlern werden Lernbegleiter, die KI nutzen, um Schülerinnen gezielter zu fördern.

          Seit Künstliche Intelligenz mit Chatbots und Bildgeneratoren im Alltag vieler Menschen angekommen ist, führt ihr Einsatz vermehrt zu politischen und gesellschaftlichen Debatten. Dabei wird der Diskurs um KI oft emotional und polarisierend geführt, und der Bedarf an sachlichen Erklärungen und Einordnungen ist groß – vor allem im Bildungsbereich. Hier setzt der Podcast “Werkstatt-Gespräch – KI & Bildung” an. Die Hosts Nina Heinrich und Philine Janus sprechen mit Experten und Expertinnen aus IT, Wissenschaft, Schule und Journalismus und laden dazu ein, den großen Fragen rund um KI und Bildung auf den Grund zu gehen.

          Horn ist davon überzeugt, ohne menschliches Bewusstsein geht es nicht. Und als die Einführung des Handys bevorstand, war das auch nicht das Ende aller Tage. Dennoch gibt es einige Herausforderungen, die wir jetzt unbedingt angehen müssen. Unser Gast hat beobachtet, dass Medienhäuser während der Anfänge von Social Media vor allem hinterhergelaufen sind. Das möchte er diesmal anders machen, die Herausforderungen der Zeit schneller annehmen und vor allem aktiv mitgestalten. Deswegen haben seine Kolleg:innen und er sich auch bereits vor dem Aufkommen von ChatGPT mit künstlicher Intelligenz auseinandergesetzt.

          Den im Interview vorgestellten Zukunftsreport findet ihr hier

          Die aktuellen Regulierungsvorschläge für KI sind technisch anspruchsvoll und könnten Schlupflöcher aufweisen. Kritiker sagen, dass wir noch zu wenig über die Technologie wissen, um sie effektiv zu regulieren. Wie sollten wir damit am besten umgehen?

          Mal angenommen, künstliche Intelligenz ersetzt uns. Maschinen komponieren Musik, sprechen mit unseren Stimmen. Wie unterscheiden wir noch zwischen wahr und falsch? Ein Gedankenexperiment. 

          Künstliche Intelligenz – was zur Zeit in den Medien und in der Wirklichkeit ankommt, ist im Hörspiel schon länger Thema. Facettenreichen Hörspiele rund um die KI-Faszination.

          Diskurs

          Spätestens seit das Unternehmen OpenAI im November 2022 seinen Chatbot ChatGPT vorgestellt hat, ist das Thema Künstliche Intelligenz in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Die aktuellen Entwicklungen sind dabei sowohl von großen Hoffnungen als auch großen Befürchtungen begleitet.

          Was viele gleichermaßen fasziniert und ängstigt, ist die Fähigkeit der KI, zu lernen und das erworbene Wissen direkt anzuwenden. Waren es früher körperlich anstrengende Arbeiten, die Menschen an Maschinen übertrugen, müssen heute auch „Wissensarbeiter“ um ihre Jobs fürchten. Die Herausbildung eines eigenen Willens der KI mag zwar eine dystopische Übertreibung sein – aber auch ohne autonomes Bewusstsein ist KI ein mächtiges Instrument.

          Bis vor Kurzem machten Chatbots die gleichen Fehler wie Menschen. Nun aber übertreffen neue große Sprachmodelle die menschliche Intuition, sagt eine Studie.

          Die Intelligenzforschung debattiert in Berlin über die spektakulären Erfolge der KI – und darüber, wie man sie in der Gesellschaft anwenden kann.

          Berufsorientierung

          Der Arbeitsmarkt erfährt durch Wachstumsdynamiken, Geoökonomie, Nachhaltigkeit und Technologie einen schnellen Wandel.

          Feuilleton

          Künstliche Intelligenz verändert die Welt und definiert den Profisport neu. Wie können Algorithmen Athletinnen und Athleten zu Höchstleistungen treiben? Welche Gefahren gibt es?

          Maschinelles Lernen und innovative Technologien revolutionieren die Sportwelt. Präsentatorin Andrea Petković besucht Profis, Vereine und Wissenschaftler und enthüllt in ihrer Reportage Vor- und Nachteile von Mensch und Maschine auf dem Spielfeld.

          Künstliche Intelligenz kann bislang vor allem Texte und Bilder erschaffen. US-Firmen setzen jetzt neue Maßstäbe bei Videos – mit Auswirkungen auf soziale Netzwerke und Hollywood.

          Künstler und Schriftsteller klagen gegen den KI-Entwickler OpenAI. Der Autor Vladimir Alexeev, der OpenAI berät, spricht hier über die Frage, wie kreativ KI sein kann.

          Automatisch übersetzte Podcasts, menschlich klingende Sprachassistenten, Augen und Ohren für Chatbots: Unternehmen wie Amazon, Spotify und OpenAI arbeiten mit Hochdruck an neuen Funktionen für ihre KI-Produkte.

          Fortbildung

          Um mit Schülerinnen und Schülern (oder auch für die eigene Weiterbildung) mit KI zu arbeiten, müssen ein paar Grundbegriffe geklärt und Kompetenzen erworben werden. Hierbei will das Lernkartenset helfen und Schritt für Schritt verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von KI in der Bildung vorstellen.

          Dazu passt sicher ganz gut eine TC /Blogartikel von

          Wie lassen sich diese neuen Techniken so verwenden, dass sie dich beim Lernen unterstützen?

          Die Schwerpunkte des Heftes beschäftigen sich mit den Fragestellungen der Intelligenz von Maschinen, des Menschenbildes der KI und mit den Herausforderungen der Medienbildung im Umgang mit ChatGPT. Ergänzt wird das Ganze durch Erfahrungsberichten und Hilfestellungen sowie Materialien für die Praxis.

          … umfassende Materialsammlungen mit Handreichung www.bildung-lsa.de/files/5c5e6e… und Moodlekursen. Hier einmal schauen, ob das Angebot für den Primarbereich (ab Klasse 2) hilfreich ist …

          Schlussbemerkung

          Im letzten Newsletter habe ich auf das Themenspecial „KI in der Hochschulpraxis” der Plattform e-teaching hingewiesen. Zum Auftakt gab die KI-Expertin Prof. Dr. Doris Weßels (FH Kiel) einen Überblick über die bisherigen Entwicklungen im Bereich des Einsatzes Künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre: Welche Themen sind zentral und welche Veränderungen haben sich bereits vollzogen?

          Wer sich einen Überblick verschaffen will, ist hier sicher gut aufgehoben. Besonders gefallen hat mir das Experiment von Prof.‘ Weßels, einen Bot mit eigenen Trainingsdaten zu erstellen und mit den Studierenden zu testen. Sehr innovativ!

           

          … Stay tuned …

          Bildnachweis: Gerd Altmann @pixabay

          Informatik@KI

          Während meiner Tätigkeit bei Schulen ans Netz (1996 – 2001) hatte ich das große Vergnügen, mit der Computerzeitschrift c’t zusammenzuarbeiten. Damals ging es vor allem um die Implementierung von Netzwerklösungen, hier mit dem Betriebssystem Linux. Immer wieder haben uns Redakteure zur Seite gestanden, um auch diese Variante zu berücksichtigen.

          Blick in die Blackbox

          Seit dem Start des Digitalpakts berichtet die c’t in regelmäßigen Abständen über Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien und stellt Tipps und Tricks vor. In der heute erscheinenden Ausgabe 24 findet sich nun ein Artikel, der sich mit der Einführung von KI in den ersten beiden Schuljahren der Sekundarstufe I beschäftigt. Hintergrund ist der vor zwei Jahren in NRW in Kraft getretene Kernlehrplan (KLP) für das Pflichtfach Informatik in den Klassen 5 und 6, der das Themenfeld „Künstliche Intelligenz“ vorschreibt. Die Schüler:innen sollen Kompetenzen im Bereich des maschinellen Lernens mit Entscheidungsbäumen und – am Gymnasium – auch mit neuronalen Netzen erwerben.

          Eine speziell für jüngere Schüler entwickelte Unterrichtsreihe vermittelt im Rahmen eines Modellversuchs Grundlagenwissen über künstliche Intelligenz und neuronale Netze. Die c’t fasst die Unterrichtsreihe wie folgt zusammen

          • Weil KI in immer mehr Bereichen des Alltags eine Rolle spielt, sind grundlegende Kenntnisse und eine Entmystifizierung der Technik wichtig.
          • In einer altersgerechten Programmier- und Experimentierumgebung können Schüler der Klasse 6 erste Erfahrungen mit neuronalen Netzen sammeln.
          • Wir stellen ein Projekt vor, das Schülern in acht Schulstunden ein grundlegendes Verständnis für KI-Systeme vermittelt.

          Dafür ist lediglich eine frei zugängliche Webanwendung nötig, die sich auch daheim im Browser nutzen lässt:

          Programmierung von Künstlichen Neuronalen Netzen mit Open Roberta xNN. Diese Folien bieten einen ersten Einstieg in die Programmierung eigener Künstlicher Neuronaler Netze mit dem Open Roberta Lab.

          Für einen tieferen Einblick in die Unterrichtsansätze, empfehle ich den redaktionellen Beitrag (€):

           

          1, 2, 3, Erfolgserlebnis

          Und wenn ich schon dabei bin. In der Ausgabe 22 stellt die Redaktion eine weitere Anwendung vor: Den Calliope mini. Ursprünglich war der kleine Mikrocontroller für die Grundschule gedacht. Er eignet sich aber auch sehr gut für den Unterricht ab Klasse 5, wie die Beispiele in den skizzierten Unterrichtseinheiten zeigen. Auch hier die Zusammenfassung in der c’t:

          • Mit dem Calliope mini und Block-Coding haben die meisten Schüler Spaß am Programmieren. Anspruchsvolle Aufgaben fördern und fordern auch begabte Schüler.
          • Bewährt hat sich eine Kombination aus Open Roberta Lab als Programmierumgebung und vorgegebenen Programmablaufplänen, deren Farben sich am Farbschema der Blockbefehle im Lab orientieren.
          • Am besten beginnt man mit einer überschaubaren Aufgabe und variiert diese immer wieder mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad, wie im Artikel dargestellt.

          Eine umfangreiche Linkliste ergänzt den Beitrag, etwa:

          Für einen tieferen Einblick in die Unterrichtsansätze, empfehle ich auch hier den redaktionellen Beitrag (€):

          Wer mehr Ideen sucht …

          Ich habe beim Aufbau dieser Plattform eine Themenseite erstellt und immer wieder ergänzt. Ist dadurch ein wenig unübersichtlich geworden und doch wird man schnell fündig, denke ich …

          coding

          Und schließlich diese in unserem Bildungsbereich kaum vorstellbare Umsetzung eines Lehr- und Lernkonzeptes der öffentlichen (!!) Agora-Schule aus den NL:

          … Stay tuned …

           

           

          Bildnachweis: Alexandra Koch @pixabay

          Newsticker September

          Heute mein monatlicher Überblick über KI-Entwicklungen rund um Schule, Uni & Gesellschaft. Das Thema ist definitiv in der Bildung angekommen. Nicht zuletzt ablesbar an den zusammenfassenden Übersichten verschiedener Institutionen:

           

          Und wie immer hier die Übersicht der Posts und Tröts in BlueSky und Mastodon:

           

          Unterricht

          Die erste Schritt-für-Schritt-Anleitung zu ChatGPT für die Schule ist nun verfügbar! Inklusive Beispielen und einem Video.

          In dieser Unterrichtsstunde entwickeln die Schülerinnen und Schüler (SuS) ein Verständnis dafür, wie unterschiedliche KI-Sprachmodelle, nämlich ChatGPTx, Peer und DeeplWrite, eingesetzt werden können, um journalistische Texte, insbesondere Glossen, zu verbessern. Die SuS müssen sich bei genannten Sprachmodellen nicht anmelden und greifen mit schulischen iPads auf die Anwendungen zu.

          Ich habe mit h5p für meine 11. Klasse einen kurzen Leitfaden für die Basics der ChatGPT-Nutzung erstellt. Gerne nutzen oder remixen!

          KI in aller Munde – was sagen die Lernenden eigentlich?

          Podcasts, Blogbeiträge und Fortbildungen – KI ist und bleibt vermutlich ein Dauerbrenner auf allen Kanälen. Von Fragen der Technisierung bis zur Didaktisierung – für jede:n ist inzwischen etwas dabei. Zu wenig zu Wort aber kommen m.E. die eigentlichen Protagonist:innen, nämlich die Lernenden selbst.

              In diesem YT-Video stelle ich euch fünf smarte Techniken für bessere ChatGPT-Prompts vor. Diese Tipps werden dir dabei helfen, genauere und spezifischere Antworten von ChatGPT zu erhalten – was zu besseren, maßgeschneiderten Ergebnissen für deinen Unterricht führt. Viel Spaß damit!

              In den letzten Monaten hat sich viel getan im KI-Bereich und die ersten Tools mit dem Fokus auf konkrete schulische Lernfelder werden entwickelt. Hatte ich in den letzten Beiträgen noch gezeigt, wie Lehrpersonen ChatGPT als Tutorsystem für Schülerinnen und Schüler oder auch als Korrekturassistent nutzen können, kommt mit fiete.ai eine ganz neue Plattform für lernförderliches Feedback ins Spiel.

              uni@schule

              • Ki-Campus: Newsletter September 2023 mit (u.a.)
                • Informatik 2023
                • Erklärfilm zu generativer KI
                • Prompt-Labor
                • Meetup zu KI-Leitlinien
                • Neue Kurse, Videos & Podcasts

              Die Angst vor neuer Technik an Schulen ist unangebracht, sagt Bildungsexpertin Ulrike Cress. Vielmehr sieht sie eine große Chance – wenn Deutschland nicht den Anschluss verliert.

              Tools

              Mit OpenAIs Whisper-Modell kann Spotify die Stimmen von Podcastern beibehalten und in andere Sprachen übersetzen – auch ins Deutsche.

              Podcast

              Wer morgen einen spannenden Arbeitsplatz haben möchte, sollte heute lernen, mit KI umzugehen. Diese These erläutert die KI-Forscherin im Podcast Handelsblatt Disrupt.

              Künstliche Intelligenz revolutioniert unseren Alltag. Sie übersetzt Texte, filtert Nachrichten, analysiert Röntgenbilder und entscheidet, wer einen Job bekommt. Im Podcast „KI verstehen“ geben wir jede Woche Antworten auf Fragen zum Umgang mit KI.

              • Prof.’n Weßels: How can we train German teachers in generative AI so that they can use this technology competently in their own teaching?

              FoBi mit Podcasts, unterstützt durch KI. Wie das einmal gehen wird, deutet Prof.’in Weßels an (Key takeaways, Transscript ggfs. mit rechter Maustaste oder Deep L übersetzen lassen). Unglaublich, was da auf uns zukommt …

              Diskurs

              Nachdem der WDR bei mir im Klassenraum war, durfte ich zum WDR als Experte für KI in Schule (#Ai #chatgpt #buildingthinkingclassroom #iteachmath)

              ChatGPT & Co. gelten als Produktivitätstools für alle Arten von Wissensarbeit. Wie gut die generative KI wirklich beim Denken helfen kann, hat nun erstmals eine groß angelegte Studie ermittelt.

              • Prof.in Zeig zu Gast in DAS – Aufzeichnung vom 20.09.23 (verfügbar bis 19.12.23)

              Sie wägt Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz ab und zeigt Wege auf, wie wir die Technologie in den Griff bekommen können.

              Das Bild “Théâtre D’opéra Spatial” sorgte vor einem Jahr für Aufsehen, als es einen Kunstwettbewerb gewann. Nun wurde ihm US-Urheberrechtsschutz verwehrt.

              Die KI der deutschen Firma Aleph Alpha gilt als vielversprechendstes Produkt Europas. Doch sie generiert rassistische Texte. Das könnte zum Problem in Anwendungen werden.

              Die UNESCO fordert Regierungen dazu auf, den Einsatz von KI in Schulen Regeln zu unterwerfen. Erst ab 13 Jahren sollte etwa eine KI wie Chat-GPT genutzt werden.

              Feuilleton

              Man muss kein Chemiker sein, um die Dimension dieses Interviews zu erkennen. Professor Gisbert Schneider von der ETH Zürich ist ein Pionier im Einsatz von künstlicher Intelligenz beim Design neuer Medikamente. KI beschleunigt die Entwicklung pharmazeutischer Wirkstoffe erheblich und hilft zudem, unerwünschte Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.

              • 3Sat: Der neue Gott – Wie künstliche Intelligenz die Welt verändert (bis 13.12.23)

              Roboter werden immer menschlicher: Durch Algorithmen sind sie lernfähig. Zugleich werden immer öfter Entscheidungen an “Künstliche Intelligenz” ausgelagert.

              ChatGPT & Co. prägen inzwischen auch das Bildungswesen. Medienkompetenz für den Nachwuchs ist gefragt. Hier fünf Tipps.

              Fortbildung

              Wir erfahren täglich, wie sich unsere Welt verändert und dem Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) immer mehr Bedeutung zugesprochen wird. Insbesondere im Schulumfeld wird heftig diskutiert, inwiefern (und wie) KI in Unterricht und Lehrplan integriert werden sollen und welche Chancen und Gefahren damit verbunden sind. Doch was kann KI überhaupt? Wie ihr ChatGPT sinnvoll im Unterricht nutzen könnt, haben wir euch bereits in anderen Beiträgen erklärt. In diesem Artikel möchten wir euch ganz praxisnah Möglichkeiten vorstellen , mit denen ihr auch den Unterricht selbst mit Unterstützung von KI vorbereiten könnt.

              Die erste neue und kostenlose Zeitschrift “Informatische Bildung” mit spannenden Unterrichtsideen. Setzt die Tradition von LogIN fort …

              Eine Tasccard mit vielen Materialien. Gut geeignet für eine SCHILF.

              ChatGPT, Learning Analytics und Intelligente Tutorsysteme: Künstliche Intelligenz (KI) findet über verschiedene Anwendungen immer mehr Einzug in Schulen und Klassenzimmer. Viele Schulen und Lehrkräfte haben schon damit begonnen, sich mit den Möglichkeiten, aber auch Risiken der Programme zu beschäftigen. Ein neuer Leitfaden hilft nun zusätzlich dabei, KI-Systeme sowohl pädagogisch als auch technologisch einzuordnen, den Einsatz reflektiert zu planen und aufmerksam zu begleiten. Der Leitfaden geht dabei über die Anwendung ChatGPT hinaus und gibt insbesondere Laien Schritt für Schritt Impulse, Fragestellungen und Tipps an die Hand. Zusätzlich gibt der Leitfaden Hinweise für Beschäftigte und beinhaltet Beispiele und Hintergrundwissen. Er ist kostenfrei zum Download und Ausdruck verfügbar.

              • Thomas Felzmann:

              Tipps für bessere Prompts bei ChatGPT

              Fast jeder hat nun schon ChatGPT ausprobiert, aber nicht jedes Mal auch das gewünschte Ergebnis erreicht. Das liegt aber nicht am Bot selbst, sondern wie immer, beim Umgang mit Programmen, an den Nutzer*innen selbst. Denn wenn man weiß, wie man ChatGPT richtig “anspricht”, dann bekommt man auch die optimalen Ergebnisse von ihm! Hier sind sechs Tipps dafür!

              Der Bing-Chat kann jetzt sprechen!

              Der Bing-Chat-KI-Assistent, der in Microsofts hauseigener Suchmaschine Bing kann jetzt sogar sprechen! Als wäre es nicht schon einfach genug, in den Bing Chat zu tippen, um Hilfe zu bekommen, kannst du den Chatbot jetzt auch verbal fragen, was immer du auf dem Herzen hast – verlässliche Quellenangaben inklusive!

              Erstelle mit ChatGPT Arbeitsblätter zu Youtube-Videos

              Mit ChatGPT kann man innerhalb von 5 Minuten ein Kahoot-Quiz erstellen. Alle Infos dazu findest du hier. Ebenso schnell kann man ChatGPT dazu benutzen, um aus dem Inhalt eines beliebigen Youtube-Videos ein Arbeitsblatt mit Multiple-Choice-Fragen oder anderen Fragearten zu erstellen.

              Zum Einstieg hatte sich das Orga-Team von mir einen Impuls zu KI gewünscht, den ich – wie ich es immer gerne mache – nicht nur als Input, sondern auch mit unterschiedlichen Interaktionen unter den Teilgeber:innen gestaltet habe. Von einer dieser Interaktionen möchte ich in diesem Blogbeitrag berichten. Es ist zugleich die Doku für alle, die sich daran beteiligt haben.

              Interessant auch für diejenigen, die immer mal wieder Bilder für Blogbeiträge suchen, so wie ich (😊 s.o.)

              Übrigens hat sich das Orgateam einige schöne Einstiegsmethoden überlegt …

              Schulentwicklung

              Wie können Schulleitungen möglichst alle Lehrerinnen und Lehrer auf dem Weg ins KI-Zeitalter mitnehmen? Patrick Bronner beantwortet u.a. diese Frage und weitere zur Umsetzung von #LernenmitKI im Unterricht

              Englischsprachig

              The invention of ChatGPT and generative AI technologies presents educators with significant challenges, as concerns arise regarding students potentially exploiting these tools unethically, misrepresenting their work, or gaining academic merits without active participation in the learning process. To effectively navigate this shift, it is crucial to embrace AI as a contemporary educational trend and establish pedagogical principles for properly utilizing emerging technologies like ChatGPT to promote self-regulation. Rather than suppressing AI-driven tools, educators should foster collaborations among stakeholders, including educators, instructional designers, AI researchers, and developers. This paper proposes three key pedagogical principles for integrating AI chatbots in classrooms, informed by Zimmerman’s Self-Regulated Learning (SRL) framework and Judgment of Learning (JOL). We argue that the current conceptualization of AI chatbots in education is inadequate, so we advocate for the incorporation of goal setting (prompting), self-assessment and feedback, and personalization as three essential educational principles. First, we propose that teaching prompting is important for developing students’ SRL. Second, configuring reverse prompting in the AI chatbot’s capability will help to guide students’ SRL and monitoring for understanding. Third, developing a data-driven mechanism that enables an AI chatbot to provide learning analytics helps learners to reflect on learning and develop SRL strategies. By bringing in Zimmerman’s SRL framework with JOL, we aim to provide educators with guidelines for implementing AI in teaching and learning contexts, with a focus on promoting students’ self-regulation in higher education through AI-assisted pedagogy and instructional design.

              The speed at which artificial intelligence (AI) evolves and integrates into our lives is only going to increase in 2024. As companies learn to unlock its potential, individuals use it to boost productivity, and legislators scratch their heads over-regulating it, AI will become increasingly omnipresent in everything we do.

              There is so much happening in the world of digital tools for educators. It’s a topic that has interested me for over 20 years. You may have read my 75 digital tools and apps teachers can use to support formative assessment in the classroom or Building Your Formative Practice Toolkit – 15 tools to add to the 75. Here I want to focus on AI (artificial intelligence) tools for educators using the same parameters I have in the past.

              Proportion of teachers and leaders reporting using the technology has doubled in five months

              What comes after building generative AI technology for image and code generation? For Stability AI, it’s text-to-audio generation.

              Stability AI today announced the initial public release of its Stable Audio technology, providing anyone with ability to use simple text prompts to generate short audio clips. Stability AI is best known as the organization behind the Stable Diffusion text-to-image generation AI technology.  

              Save the date/Schlussbemerkung

              Grundlagenwissen und Anwendung | Ethik und sozial-gesellschaftlicher Einfluss

              Die Reihe gibt Lehrer:innen aller Fächer die Möglichkeit sich grundlegend und intensiv mit KI im Schul- und Gesellschaftskontext auseinanderzusetzen.

              Mittels einer Kombination aus Workshop, asynchronen Selbstlernphasen und einer Unterrichtswerkstatt werden weiterhin Anwendungsangebote und Unterrichtsinhalte gemeinsam getestet und reflektiert.

              Wann?
              09.10.2023 (Montag), 15:00 – 18:00
              13.11.2023 (Montag), 08:30 – 17:00
              11.12.2023 (Montag), 16:00 – 18:00

              In Kooperation mit KI-Campus

              Referent:in:
              Elisabeth Sassi, Junge Tüftler*innen

              Im Wintersemester 2023/24 richtet e-teaching.org ein Themenspecial zu „KI in der Hochschulpraxis“ aus. Bereits heute möchten wir herzlich zum Auftakt-Event der begleitenden Online-Veranstaltungsreihe mit der KI-Expertin Prof. Dr. Doris Weßels am 30. Oktober um 14 Uhr einladen – und neugierig auf das Themenspecial machen, das wir derzeit in enger Zusammenarbeit mit mehreren weiteren Partnern vorbereiten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.

              Sind Sie neugierig auf die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Bildungslandschaft von heute? Dann entdecken Sie mit uns die Chancen und Herausforderungen, die KI-basierte Technologien in Bildung und Lernen mit sich bringen. Wir, das Team der Lehr-Lernforschung der Universität Ulm, werden Ihnen aufzeigen, wie diese innovativen Technologien effektiv eingesetzt werden können und Ihnen ein tieferes Verständnis davon vermitteln, wie KI in Bildungsprozessen integriert werden kann.

              Dienstag, 7. November 2023, 18:00 – 20:00 Uhr, mit Online-Option

               

              Zu guter Letzt …

              Viele meiner Leserinnen und Leser, Kolleginnen und Kollegen haben mitbekommen, dass ich X (ehemals Twitter) den Rücken gekehrt habe. Ich habe zwei Alternativen vorgestellt:

               

              Mastodon (update) – Bluesky (Erste Erfahrungen)

               

               

              Ihr findet mich also in Zukunft auf Mastodon und Bluesky. Wer regelmäßig auf dem Laufenden bleiben möchte, dem empfehle ich meinen Newsletter. Darin werde ich meine Beiträge auf meinen Plattformen kurz zusammenfassen. Kurzfristige Meldungen kommen in den Ticker auf meiner Landingpage.

               

              … Stay tuned …

              Bildnachweis: Gerd Altmann @pixabay