Newsticker Sommer ’23

Für viele sind die Sommerferien (fast) vorbei. Auch ich steige wieder in die Berichterstattung ein. Vieles hat sich angesammelt. Wie immer nach Kategorien geordnet, zumindest mit dem Versuch einer Trennschärfe.

Unterricht

Spätestens seit dem Erfolg von ChatGPT ist das Thema KI im kollektiven Bewusstsein angekommen. Auch die Schulen und Universitäten werden Wege finden müssen, um mit den neuen Möglichkeiten zurechtzukommen und sie vor allem vorteilhaft zu verwenden. Es gibt bereits jetzt jede Menge praktische KI-Tools für Lehrkräfte! Im Folgenden zeige ich eine Übersicht meiner KI-Tool-Favoriten, die ich fast täglich verwende.

  • Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft: KI-Kompass

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und die Diskussion um ihre Fähigkeiten ist groß. Doch was ist wirklich dran an dem Hype? Findet es im Kartenspiel KI-Kompass heraus! Hier schlüpft ihr in die Rolle von ultimativen KI-Expert*innen und helft Bürger*innen bei ihren Anfragen. Eure Mission: Herauszufinden, welche Probleme wirklich von KI-Systemen gelöst werden können. Doch Vorsicht! Nicht jede Aufgabe ist für KI geeignet. Es liegt an euch aufzudecken, welche Herausforderungen sich ohne Künstliche Intelligenz am besten bewältigen lassen. Wer von euch die überzeugendsten Lösungen vorschlägt und am Ende die meisten KI-Karten vor sich ausgespielt hat, wird Mitarbeiter*in des Tages und gewinnt das Spiel! Lasst eure Fantasie sprudeln und findet gemeinsam kreative Wege durch das Neuland der Künstlichen Intelligenz.

Beim KI-Kompass geht es nicht nur um Spaß und Unterhaltung, sondern auch um einen realistischen Blick auf aktive KI-Systeme und ihre Bedeutung für das Gemeinwohl. Lernt die vielfältigen Möglichkeiten kennen, wie KI unsere Gesellschaft positiv beeinflussen kann und wo wir sie vielleicht auch gar nicht brauche

In einer der letzten Stunden habe ich mit einer 11. Klasse ChatGPT im Matheunterricht ausprobiert. Die Fragestellung für die Stunde lautete: “Wie kann man ChatGPT zum Lernen für Mathe nutzen? Und speziell für Differenzialrechnung?”

Eine (ungewöhnliche) Sammlung mit vielen, vielen Tipps…

Forschende der Johns Hopkins University haben eine einfache Methode gefunden, um Halluzinationen in großen Sprachmodellen zu verringern und die Genauigkeit ihrer Antworten zu verbessern.

Vielfach wird schon von einem Ersatz der Lehrkraft durch eine KI gesprochen, besonders in Zeiten des Lehrermangels erscheint das naheliegend zu sein. Deshalb hier ein kleiner Test.

Kommentar @UlrikeMoeller: Der Vergleich von 5 #KI-Anbietern ist vor allem insofern spannend, als das bei aller Verschiedenheit immer der gleiche didaktische Ansatz herauskommt. Heißt, genau das befindet sich im Netz.

Wie Deutschunterricht in Zeiten von Chatbots und KI aussehen kann, dazu haben sich Wissenschaftler auf einer Tagung an der Universität München ausgetauscht. Wie aber sieht der Unterricht mit ChatGPT in der Praxis aus? Wir haben nachgefragt.

ChatGPT fordert Schulen heraus. Das Friedrich-Gymnasium in Freiburg will das Thema offensiv angehen und jetzt in allen Fächern mit künstlicher Intelligenz (KI) arbeiten.

Ralph Fautz (via Konrad Adenauer Stiftung): Künstliche Intelligenz als Herausforderung für den Unterricht – Patrick Bronner im Interview

Und hier ein Beispiel aus Sicht zweier Schülerinnen:

Digitale Projektarbeit Mathematik

Handelt es sich beim Gedankenlesen um Zauberei oder Mathematik? Diese Frage durfte die Klasse 7b des Friedrich-Gymnasiums Freiburg im Rahmen eines digitalen Unterrichtsprojekts selbst beantworten. Das Ziel des vierwöchigen Projekts im Schuljahr 2022/23 in Partnerarbeit war die Erstellung eines Erklärvideos. Inspiriert wurde das Unterrichtsprojekt durch einen Twitter- und Blog-Beitrag von Janina Brüggemann (Fachleiterin für Mathematik, Hannover).

Digitales Lernprodukt

Das Ziel des vierwöchigen Projekts in Partnerarbeit war die Erstellung eines Erklärvideos auf der Grundlage eines Erwartungshorizontes. Zunächst sollte der Zaubertrick nachgestellt und im Anschluss fachlich erläutert werden. Das zu erstellende Erklärvideo sollte zur Abwechslung aus verschiedenen Szenen aufgebaut werden.

Eine junge Firma aus Ludwigshafen entwickelt gerade eine KI-Nachhilfe-Programm: “Alena” heißt die erste Lehrkraft. Sie ist jung, nett, hat immer Zeit und verliert nie die Geduld.

uni@schule

KI-basierte Tools wie ChatGPT bzw. GPT-4 verändern derzeit die Hochschullandschaft und vielerorts wird bereits über die Konsequenzen für die zukünftigen Lehr- und Prüfungsformen diskutiert. Um hier eine empirische Grundlage zu schaffen, ist eine deutschlandweite Befragung von Studierenden durchgeführt worden, in welcher das Nutzungsverhalten im Umgang mit KI-basierten Tools im Rahmen des Studiums und Alltags erfasst wurde. Hierbei wurden unter anderem diverse Funktionen der KIbasierten Tools identifiziert, die für die Studierenden als besonders wichtig eingeschätzt wurden. Das Ziel der quantitativen Befragung lag somit in der Erfassung davon, wie KI-Tools genutzt werden und welche Faktoren für die Nutzung maßgeblich sind.

Wie viele andere Dozent*innen wollte ich es auch mal wissen: Wie schneidet ChatGPT bei meiner Mathe-Klausur ab?

Was lohnt sich noch, selbst zu können, wenn die Tools immer besser werden? Soll/will man noch selber übersetzen können oder überhaupt noch Sprachen lernen, wenn es maschinelle Übersetzung gibt? Wozu noch selber Texte schreiben lernen, wenn eine KI uns das abnehmen kann? Ist die Situation vergleichbar mit der Einführung des Taschenrechners und der Frage, ob man noch Kopfrechnen können muss? Technikphilosophie und Kognitionspsychologie haben hierzu Relevantes beizutragen.

Ist das der wichtigste Punkt angesichts der neuartigen KI-Systeme? Ich bin mir nicht sicher. Hier mal eine Liste von Dingen, die mich rund um die Frage einer modernen, akademischen Lehre gerade umtreiben …

Mal wieder Deborah Weber-Wulff et al.: Testing of Detection Tools for AI-Generated Text. Ergebnis des großen Vergleichstests: Am besten hilft es, ein bisschen per Hand umzuformulieren, aber Quillbot ist auch nicht schlecht.

Im Ubiquitous Knowledge Processing (UKP) Lab der TU Darmstadt befasst sich die Informatikerin Iryna Gurevych unter anderem mit den Grenzen und Schwächen von KI-Sprachmodellen. Im Interview stellt sie spannende Forschungsergebnisse vor – und gibt eine Prognose dazu ab, wie die neue Technologie die Welt verändern könnte. Teil eins einer dreiteiligen Serie zum Thema „Was kann KI?“

Die Hochschule Darmstadt hat bundesweit Studierende zu ihrer Nutzung von KI-Tools im Studium befragt. Der Rücklauf der Antworten war überraschend groß.

Tools

Weniger ist manchmal mehr – so auch beim Thema “Künstliche Intelligenz” bzw. “Sprachmodelle / LLM”, wenn täglich neue Tools erscheinen und ungeahnte Möglichkeiten versprechen. In diesem Blogbeitrag möchte ich immer wieder neue Tools dokumentieren, die sich in Schule und Unterricht bewähren oder auch gerade besonders spannend sind. Dazu gehören sowohl Möglichkeiten, ChatGPT überhaupt erst im Unterricht nutzen zu können als auch konkrete Tools, mit denen Lehrpersonen die Potentiale von “KI” ausprobieren können.

OpenAIs DALL-E 2 zeigt beeindruckende KI-Kreativität – wenn ihr wisst, wie ihr sie steuern könnt. Eine kleine Tour durch DALL-E 2 in 2023.

Perplexity ist ein interaktiver KI-Suchbegleiter, der mit den Möglichkeiten von GPT-4 ein stark personalisiertes Sucherlebnis generiert.

Perplexity gibt es als kostenlose Basisversion und als noch intelligentere Version namens Copilot, die auf GPT-4 basiert, aber eine Registrierung erfordert und bei intensiver Nutzung kostenpflichtig ist (20 US-Dollar / Monat). Der Copilot von Perplexity AI liefert Suchergebnisse und führt den Benutzer durch den Prozess, indem er klärende Fragen stellt, mehrere Quellen durchsucht und die Ergebnisse zusammenfasst.

Eine weitere Installationsanleitung findet man hier, ebenfalls auf YT.

Podcast

Die KI-Forscherin Hannah Bast war lange skeptisch, wenn es um die großspurigen Ankündigungen ihrer Zunft ging – jetzt hat sie ihre Meinung radikal geändert. Warum sich in wenigen Jahren alles verändern könnte.

Wer eine Antwort sucht, warum einige von uns der Meinung sind, dass die aktuelle KI-Entwicklung in ihrer Bedeutung und dem Einfluss, die sie auf die Menschen haben wird, mit der Erfindung des Internets vergleichbar ist, sollte hier reinhören …

Ein kleiner deutscher Verein ist für einen Großteil der Trainingsdaten für KI-Bildgeneratoren verantwortlich – wir haben uns mit seinen Gründern im Podcast unterhalten.

Feedback ist für Schülerinnen und Schüler von Beginn ihrer schulischen Laufbahn an wichtig. Es ermöglicht ihnen, ihre Stärken zu erkennen, Herausforderungen zu identifizieren und ihre Leistungen zu verbessern. Allen Lernenden regelmäßig individuelles Feedback zu geben, stellt Lehrkräfte jedoch vor Herausforderungen, weshalb der Einsatz von KI-generiertem Feedback seit einiger Zeit diskutiert und teilweise bereits umgesetzt wird.

Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsthema mehr – KI prägt unsere Gegenwart. Künstlich generierte Texte, Bilder und Stimmen sind überall … und werden wöchentlich besser. Welche Auswirkungen bringt die KI in Arbeitswelt, Bildung und Gesellschaft mit sich? Wie kann man künstliche Intelligenz selbst im Alltag nutzen? Und was passiert, wenn jeder Inhalt im Internet auch ein KI-Fake sein könnte? Gregor Schmalzried, Marie Kilg und Fritz Espenlaub stellen sich jeden Mittwoch den großen und kleinen Fragen der KI-Revolution – und trennen die Fakten vom Hype. Ein ARD-Podcast von BR24 und SWR.

Wir haben mit Lehrkräften gesprochen, die KI in ihrem Unterricht einsetzen. In unserem Podcast „Cornelsen Praxisguide – KI im Unterricht“ teilen sie ihre Erfahrungen und geben Tipps und Praxisbeispiele für den Umgang mit KI im Unterricht.

Diskurs

Künstliche IntelIigenz (KI) ist zurzeit das Schlagwort schlechthin – egal, wohin man auch schaut. Das Tempo der Entwicklung dieser Technologie ist rasant und macht nicht wenigen Angst. Was kommt auf uns zu? Sind wir in Schule und Gesellschaft darauf vorbereitet?

Grund genug, dass wir uns darüber mit Prof. Katharina Zweig unterhalten. Als renommierte Expertin leitet sie u. a. an der TU Kaiserslautern das Algorithm Accountability Lab und ist Autorin mehrerer Bücher. So erscheint im September ihr neuer Titel „Die KI war’s!: Von absurd bis tödlich: Die Tücken der künstlichen Intelligenz.“

Eine Software, die auf Knopfdruck Texte schreibt – das war zunächst der Schrecken der Lehrer. Doch mittlerweile glauben viele, dass KI ihre Schüler sogar schlauer macht. Ein Report.

Philippe Wampfler, Gymnasiallehrer und Medienexperte, lehrt seine Schülerinnen und Schüler einen kritischen Umgang mit digitalen Medien. Er sagt, wo die Schule an ihre Grenzen stösst und was mit der künstlichen Intelligenz (KI) auf sie zukommt.

Einerseits großer technischer Fortschritt, andererseits alte gesellschaftliche Strukturen: Es ist Zeit, aus diesem grotesken Widerspruch auszubrechen.

Künstliche Intelligenz verändert die Bildung grundlegend. Richtig eingesetzt, bietet sie große Chancen, den Unterricht an Schulen zu verbessern. Doch das erfordert ein neues Selbstverständnis aller Beteiligten.

KI-Tools in Kinderhänden werde auch die Prüfungskultur in Schulen verändern, erklärt Kultusministerin Theresa Schopper. Mehr mündliche Prüfungen sind angedacht.

Künstliche Intelligenz gilt als neue Schlüsseltechnologie, auch im Kampf gegen die Klimakrise. Doch ihr ökologischer Fußabdruck ist hochproblematisch.

Es wird viel darüber diskutiert, ob künstliche Intelligenz einfach nur repetitive Aufgaben besser erledigen kann als wir Menschen oder ob sie tatsächlich auch kreativ sein kann. Neue Forschungsergebnisse der University of Montana zeigen, dass KI in einem Standard-Kreativitätstest mit den besten 1 % der Menschen mithalten kann.

Trainingsdaten für KI-Systeme bestehen aus enormen Mengen von Bildern und Texten, zusammengesucht von Millionen von Webseiten. Eine BR-Analyse zeigt: Sie enthalten sensible und private Daten – meist ohne, dass die Betroffenen Bescheid wissen.

Künstler und Kreative gehen gegen die Sprachmodelle hinter Anwendungen wie ChatGPT auf die Barrikaden: Sie wollen wissen, ob die Modelle mit ihren Werken trainiert wurden – und fordern eine Transparenzpflicht im KI-Gesetz der EU.

Auch im Bildungswesen halten neue KI-Systeme Einzug. Welche Folgen das für die Bildung in Schule, Hochschule und Beruf hat, haben Fachleute der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) in einem neuen Positionspapier analysiert.

Wie wirkt sich Künstliche Intelligenz auf die Bildung aus? Dieser Frage gingen Fachleute der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) nach. Für das neue Positionspapier betrachtete die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe aus Informatikdidaktiker*innen, KI-Wissenschaftler*innen und Informatik-Lehrkräften KI sowohl als Bildungsgegenstand als auch als Unterrichtswerkzeug. Dabei identifizierten die Autor*innen zentrale Herausforderungen, um die Kernaufgaben der Allgemeinbildung umzusetzen: Dazu zählt unter anderem die Förderung von Verantwortungsbewusstsein, Urteilsfähigkeit, Kreativität, Selbstbestimmtheit und gesellschaftlicher Partizipation in Bildungsprozessen in Schule, Hochschule und Beruf. Das Positionspapier enthält viele Erkenntnisse und klare Empfehlungen.

Trainingsdaten für KI-Systeme bestehen aus enormen Mengen von Bildern und Texten, zusammengesucht von Millionen von Webseiten. Eine BR-Analyse zeigt: Sie enthalten sensible und private Daten – meist ohne, dass die Betroffenen Bescheid wissen.

Es ist kein Vorschlag für ein Science-Fiction-Drehbuch: Den ChatGPT-Erfindern fällt jetzt erst auf, dass niemand die technischen Möglichkeiten hat, eine künstliche Superintelligenz zu kontrollieren. Nun wird geforscht.

Künstliche Intelligenz werde massiv überhöht, sagt Signal-Präsidentin Meredith Whittaker. Ein Gespräch über die Agenda der Silicon-Valley-Konzerne und die gefährlichen Pläne der EU.

Die Debatte um Künstliche Intelligenz und ChatGPT führt dramatisch in die Irre. In seiner Ringvorlesung für die Universität Erfurt fächert der Autor zehn Gefahren aktuell gehypter KI-Systeme auf und argumentiert: Nicht etwa intelligente Maschinen sind das Problem, sondern der menschliche Blick auf Technologie.

Berufsorientierung

KI wird wahrscheinlich die meisten Arbeitsplätze nicht vernichten, sondern ergänzen. Aber Büroangestellte und damit Frauen sind laut ILO besonders gefährdet.

Die Arbeitswelt von heute verändert sich rasant. Durch technologische Fortschritte und die zunehmende Digitalisierung verändern sich viele Berufe grundlegend. So entstehen auch neue Berufe, an die vor ein paar Jahren noch niemand dachte.

In diesem Blogartikel stellen wir euch einige dieser Berufe der Zukunft vor. Ihr erfahrt, welche Fähigkeiten und Kompetenzen für diese Berufe besonders wichtig sind und bekommt Tipps, mit welchen Unterrichtsmaterialien ihr eure SchülerInnen an diese Kompetenzen heranführen könnt

ChatGPT, Midjourney und Co. werden unsere Arbeitswelt umkrempeln. Doch wohin führt die KI-Revolution? Experten und Arbeitnehmer berichten über Chancen der neuen Tools – und ihre Gefahren.  

Feuilleton

Über Lieferando kann man Essen bei einem Restaurant bestellen, das weder Küche noch Koch hat. Was steckt dahinter?

Der Mensch überschätzt sich und seine Fähigkeiten dramatisch, und deshalb auch seine Einzigartigkeit. Die Forschung jedenfalls legt nahe, dass KI uns mittlerweile überraschend oft ebenbürtig ist.

An einer Kreuzung in Hamm sorgen sieben Kameras und eine Auswertungseinheit dafür, dass Verkehrsteilnehmer je nach Bedarf grünes Licht gezeigt bekommen.

Mit Text-zu-Bild-Generatoren wie DALL-E 2, Midjourney und Stable Diffusion erzeugte Bilder sehen zunehmend realistisch aus. Erkennen Sie noch, was real ist und was Fake? Testen Sie es in unserem Quiz.

Fortbildung

ChatGPT von OpenAI wird von Schüler:innen, Studierenden und Lehrkräften eingesetzt. Für letztere hat OpenAI jetzt einen Leitfaden veröffentlicht.

Um Lehrkräften kompakte, leicht verständliche Informationen zu den genannten Fragen zur Verfügung zu stellen, haben wir von Microsoft diese Handreichung erarbeitet, die Chatbots am Beispiel von ChatGPT behandelt. Sie richtet sich explizit an ChatGPT-Einsteiger*innen, enthält eine detaillierte Anleitung für die ersten Schritte mit dem Chatbot, erläutert dessen grundlegende Funktionen und präsentiert Ideen, wie eine einführende Unterrichtseinheit zu ChatGPT aussehen könnte. Außerdem finden Sie Vorschläge, wie Sie als Lehrkraft das Sprachmodell für die Unterrichtsvorbereitung, -nachbereitung und sonstige Aufgaben im Schulalltag einsetzen können.

Die bemerkenswerten Fortschritte in der künstlichen Intelligenz haben uns in eine Ära geführt, in der Computer nicht nur Daten verarbeiten, sondern auch kreative Aufgaben wie das Erstellen von Bildern übernehmen können. In diesem Artikel werden wir tiefer in die Funktionsweise von KI-Bildgeneratoren eintauchen, von der Erschaffung von Bildern bis hin zu rechtlichen Überlegungen und bewährten Tipps für die besten Ergebnisse.

Die Welt der künstlichen Intelligenz hat in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte gemacht. Das nach wie vor bekannteste Beispiel dafür ist ChatGPT, ein Modell, das in der Lage ist, menschenähnlichen Text in Form von Gesprächen zu generieren. In diesem Artikel sehen wir uns genauer an, wie ChatGPT und ähnliche Chatbots funktionieren und welche Technologien dahinter stecken.

In zwei Onlinen-Kurs zeigt der Autor Lehrer:innen, wie sie gemeinsam mit ihren Schüler:innen künstliche Intelligenz in den Unterricht integrieren können.

Die Diskussion um Künstliche Intelligenz (KI) bewegt die Gesellschaft zunehmend. In einem aktuellen Vortrag zum Thema KI reflektiert Christian Stumfol (@ChrisStumfol; Realschullehrer in Balingen) seine eigene Begeisterung für die Technologie, während er gleichzeitig die potenziellen Risiken und Missbrauchsmöglichkeiten anspricht.
Die Vielschichtigkeit der KI und das emotionale Spektrum, das sie auslöst, werden thematisiert. Stumfol betont die Bedeutung einer ausgewogenen Betrachtung von KI und spricht über die aktuellen Entwicklungen und Tools, die den Hype um KI verstärken. Er hebt jedoch auch die Notwendigkeit hervor, die ethischen und gesellschaftlichen Implikationen zu reflektieren und verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen.
Der Beitrag schließt mit der Erkenntnis, dass die Einführung von KI sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben kann und dass es wichtig ist, den Einsatz von KI kritisch zu hinterfragen und zu steuern.
Das Video, welches im Rahmen eines Medienkompetenztages in Pforzheim am 25. Mai 2023 entstanden ist, haben wir hier eingebettet.

In einem schriftlichen Gespräch haben die beiden Pädagogen versucht, die Dimensionen des Lernens über, mit, durch, trotz und ohne künstliche Intelligenz zu konkretisieren. Herausgekommen ist ein (längerer) Text, der zahlreiche Anknüpfungspunkte für die Schule bereithält.

Christian Haake: Adaption für den Sprachenunterricht

Good Think Hunting kommentiert: Gilt universell für alle Fächer …

Co-kreatives und co-konstruktives Schreiben und Arbeiten mit GPT, DALL-E & Co

Angesichts der Arbeit mit ChatGPT & Co. wird derzeit (2023) die Dualität „Mensch gegen Maschine“ diskutiert. Noch unterbelichtet ist dagegen die Frage nach der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, zwischen mir und der KI. Für die Arbeit mit GPT und anderen digitalen Akteuren suchen wir noch nach Begriffen. Hier kommt mein Vorschlag für eine Allegorie: Ping-Pong-Denken und Ping-Pong-Zusammenarbeit.

Schulentwicklung

  • KI in der Schule – Praxisbericht aus des Kollegiums des Friedrich Gymnasiums Freiburg (BW)

Das Kollegium des Friedrich-Gymnasiums Freiburg hat sich in einer Gesamtlehrerkonferenz im Juli 2023 mit dem Thema „Künstliche Intelligenz im Unterricht“ beschäftigt. Nach einem Vortrag, einer KI-Tool-Erprobungsphase und der anschließenden Diskussion wurde beschlossen, dass alle FG-Lehrerinnen und -Lehrer einen datenschutzkonformen Account zur Nutzung von KI-Tools für den Unterricht erhalten. Die Lehrerinnen und Lehrer können innerhalb ihres FG-Accounts ein virtuelles Klassenzimmer eröffnen und dort je nach Bedarf verschiedene KI-Tools für Schülerinnen und Schüler freischalten. Die Lernenden erhalten über einen Link oder QR-Code Zugriff auf die ausgewählten KI-Werkzeuge. Der Schülerzugang kann zur Bearbeitung des jeweiligen Arbeitsauftrags sowohl im Unterricht als auch zu Hause genutzt werden.

Englischsprachig

With the emergence of generative AI, and its disruption within education, debates have been preoccupied with technocentric problems and deployment issues. This focus often overshadows the broader questions about crafting a responsible educational vision in an AI-dominated world. While generative AI may offer transformative potential for education, it also comes with challenges, from biases to facilitating academic dishonesty. However, focusing solely on these challenges diverts attention from deeper reflections on the wider implications of AI for education and society. This paper explores the current debates around generative AI within education, the need for a broader perspective on AI’s role in this domain, and outlines areas for which further investigation is needed. It also proposes a framework for AI education emphasising a responsible approach.

Project-based learning is a hot topic, and for good reason. PBL promotes creativity, critical thinking, and real-world skills – exactly what students need to thrive in an AI future.

But coming up with projects tailored to your students? That takes serious time and effort.

What if you had an AI assistant handling the heavy lifting? Enter my customisable PBL prompts.

In addition: 21st Century Assessments: Using AI to Build Tailored Portfolio Assessments

From trigonometrie raps to Shakespeare translation

An Asian MIT student asked AI to turn an image of her into a professional headshot. It made her white, with lighter skin and blue eyes.

This open crowdsourced collection by #creativeHE presents a rich tapestry of our collective thinking in the first months of 2023 stitching together potential alternative uses and applications of Artificial Intelligence (AI) that could make a difference and create new learning, development, teaching and assessment opportunities.  

Experimentation is at the heart of learning, teaching and scholarship. Being open to diverse ideas will help us make novel connections that can lead to new discoveries and insights to make a positive contribution to our world. Ideas shared may be in its embryonic stage, but worth exploring further through active and creative inquiry.  

We would like to illuminate the importance of responsible, critical and ethical use of AI in education settings and more generally. 

We are grateful for all 101 contributions from 19 countries: Australia, Canada, China, Egypt, Germany, Greece, India, Israel, Italy, Ireland, Jordan, Liberia, Mexico, South Africa, Spain, Thailand, Turkey, United Kingdom and the US.

“This collection represents vision; it embodies creativity. The importance of perspective and community of practice comes to life here in the breadth of examples demonstrating creative ideas to use AI in education. As we explore how we design new experiences for our learners and differentiate opportunities to engage in new ways, we have an opportunity to push our own boundaries and explore. We can collaborate, radically. This is a collection that will only grow as we shift our own practice and as we allow ourselves to experiment and iterate for a transformational student experience.” Dr Margaret Korosec, Dean of Online and Digital Education, University of Leeds. 

The world has learned a lot about handling problems caused by breakthrough innovations.

Over half of essays written by people were wrongly flagged as AI-made, with implications for students and job applicants

Exclusive: Prof Stuart Russell says technology could result in ‘fewer teachers being employed – possibly even none’

It’s not enough to build learning around a single societal shift. Students should be trained to handle a rapidly changing world

Ein Kessel Buntes

On the day of the ”Barbie” film premiere and almost exactly one year after my Barbie Girl Fugue, nothing less could be expected than a follow-up! In the same educational spirit as in the previous videos, this video serves as a parodic and slightly critical take on one of the most well-known tunes from the 2000s —even incorporating its somewhat questionable lyrics.

Und: Unbedingt den Abspann lesen …

Schlussbemerkung

Die Digitalisierung und Mediatisierung haben in allen Bereichen unserer Lebens- und Arbeitswelt zu entscheidenden Veränderungen geführt. Diese gehen über einen rein technischen Fortschritt hinaus und führen zu einem breit angelegten kulturellen und gesellschaftlichen Wandel, der sich auf das schulische Lehren und Lernen und auf die Bewältigung und Gestaltung von Lebens- bzw. Arbeitsprozessen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auswirkt.

In der Kultur der Digitalität müssen Bildungsprozesse auch solche Herausforderungen in den Blick nehmen, die sich aus dieser selbst sowie altersspezifisch und konkret aus den medialen Lebenswelten der Lernenden ergeben. Digital gestützte Lehr-Lern-Prozesse müssen daher unter anderem jene Kompetenzen fördern, die den Lernenden eine mündige, souveräne und aktive Teilhabe an der digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt ermöglichen.

Das neue Schuljahr beginnt. Für mich mit dem

 

Aufruf zum Handeln für die Schulgemeinschaft, um KI im Bildungswesen zu nutzen!

 

Ob es klappt? Schaun mer mal …

Wer gezielt über meine Beiträge informiert werden möchte, kann sich über mein Newsletter-Formular registrieren lassen …

 

… Stay tuned …

 

Wettermoderation via Avatar

Der Westschweizer Sender M Le Média nutzt seit Anfang April künstliche Intelligenz, um einen Avatar namens „Jade“ das Wetterprogramm präsentieren zu lassen. Der Avatar entstand, da keine Moderatorin oder kein Moderator gefunden wurde, um die Wettervorhersage anzubieten . Der Generaldirektor des Senders betont, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz Teil ihrer Innovationsstrategie sei, um dem Publikum qualitativ hochwertige Inhalte zu bieten. Der Sender schließt jedoch nicht aus, dass künstliche Intelligenz auch in anderen Bereichen eingesetzt werden kann, solange es mit Vorsicht und Wachsamkeit geschieht.

Wer sich ein Bild über die Perfektion machen möchte (der Einsatz blieb wochenlang unentdeckt):

Quelle: 20 Minutes Beitrag

Bildnachweis: Screenshot Youtube/M Le Media

ChatGPT und die Arbeitskämpfe hinter künstlicher Intelligenz

Seit ChatGPT diskutiert die Welt über künstliche Intelligenz. Doch was bedeutet die neue Technologie für ein linkes emanzipatorisches Projekt? Darüber sprechen Inken und Valentin vom “Was Tun?”-Podcast mit den Soziolog*innen Milagros Miceli und Robert Dorschel. Es geht um die Mythen des Silicon Valley, die Ausbeutung prekärer Data-Worker im globalen Süden und das Klassenbewusstsein der Programmierer*innen im globalen Norden. Welche Strategien es braucht, damit künstliche Intelligenz zum Nutzen der Vielen und nicht nur den Profiten der Wenigen dient – das hört Ihr in der neuen Folge “Was tun?”.

In Ergänzung noch dieser Tipp:

Aufruf: Künstliche Intelligenz (KI), Offenheit und Pädagogik

Nele Hirsch (eBildungslabor), Regina Schulz, Britta Kölling, Maria Klar, Leena Simon (muendigkeit.digital), Kirsten Scholle, Michael Töpel (Zukunft Lernen gGmbH) und Uwe Kranz. laden via eines Aufrufs die sozialen Netzwerke (Edutwitter, FediLZ, & Co.) und andere an #Bildung interessierte Menschen ein, sich für mehr Offenheit bei ‘KI’ in der Pädagogik einzusetzen. Sie sind sehr interessiert an Meinungen und Austausch dazu und freuen sich über Verbreitung und Vernetzung.

ChatGPT in der Zürcher Bildung: Podiumsdiskussion

Im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamts des Kantons Zürich hat der Digital Learning Hub im April 2023 eine Veranstaltungsreihe zu KI/ChatGPT gestartet. Die Podiumsdiskussion vom 3. April 2023 stellte den Auftakt der Reihe dar (1. Teil). Aus der Perspektive der Zürcher Hochschulen werden die Entwicklungen eingeschätzt sowie die Veränderungen in Studium und Forschung und deren Implikationen für die Sek. II diskutiert. Kürzlich haben sich Expertinnen und Experten aus der Schweiz zu einer online geführten Podiumsdiskussion zusammengefunden:

MITWIRKENDE

  • Ruth Fulterer, Journalistin, Ressort Wissenschaft und Technologie, NZZ – Moderation
  • Prof. Dr. Barbara Getto, Professorin für Medienbildung am Zentrum Bildung und Digitaler Wandel der PHZH, Mitglied Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen (DIZH)
  • Dr. Thomas Hidber, Leiter Lehrentwicklung Universität Zürich und Mitglied Digital Society Initiative
  • Prof. Dr. Alice Delorme Benites, Leitung Professur Mensch-Maschine-Kommunikation, Institutsleitung Übersetzen und Dolmetschen, ZHAW, Mitglied im Kompetenzzentrum für Generative KI
  • Philippe Wampfler, Autor, Lehrer, Kulturwissenschaftler. Lehrt Fachdidaktik Deutsch an der Universität Zürich

Hier eine kurze Zusammenfassung der Eingangsstatements:

  • Frau Prof.’in Getto hat vor der Diskussion ihre Gedanken schriftlich festgehalten und vorgestellt. In ihrem Zwischenfazit sieht sie die Referenzschleifen zwischen KIs als problematisch an, da sie zu unkontrollierbaren Parallelverhalten führen können. Das Prüfungsproblem sieht sie als rechtliches Problem, aber sie denkt, dass Verbote und Wettrüsten nicht die Lösung sind. Stattdessen sollten die didaktischen Spielräume genutzt werden, um Studierende zu motivieren. Frau Getto ist dafür, weniger Kontrollmechanismen zu haben und stattdessen werteorientierte Diskurse zu fördern.
  • Frau Prof.’in Delorme Benites begrüßt in ihrem Eingangsstatement, dass es in der aktuellen Situation viel Panik und Aufregung gibt. Sie hat bei der Einführung der maschinellen Übersetzung genau das vermisst: Zu nahezu kommentarlos wurde damit gearbeitet. Die aktuelle Panik trägt dazu bei, dass nun Debatte und die Auseinandersetzung stattfinden. Sie betont, dass es wichtig ist, nicht gegen die Maschine zu kämpfen, sondern zu lernen, mit ihr zusammenzuarbeiten und verweist darauf, dass Nutzung von (z. B.) Übersetzungs-KIs im Beruf erwartet wird, was eine doppelte Herausforderung darstellt. Daher wurde in ihrer Forschungsgruppe vor allem darüber diskutiert, wie man am besten mit diesen Werkzeugen umgeht.
  • Dr. Hidber als nächster Diskutant merkt an, dass die Breite des Themas an der Uni sehr groß ist, da es sich über viele Fachbereiche und Fakultäten erstreckt. Es wurden bereits Veranstaltungen durchgeführt, um den Austausch zwischen den Fakultäten zu fördern und die Sensibilisierung zu erhöhen. Es stellen sich jedoch viele Fragen bezüglich der Lehre, schriftlichen Arbeiten, Prüfungen und der Selbstverantwortung der Lehrenden und Studierenden. Ein wichtiger Aspekt, der seiner Ansicht nach noch nicht ausreichend besprochen wurde, ist die Frage der akademischen Integrität und was Wissenschaft überhaupt in Zukunft bedeuten wird. Er sieht darin das größte Reputationsrisiko für die Akademie und betont, dass es wichtig ist, die akademische Integrität neu zu definieren und glaubwürdig nach außen zu betreten. Dies ist eine große Herausforderung, die angegangen werden muss, um den Beruf und die Akzeptanz der Wissenschaft insgesamt zu sichern.
  • Philippe Wampfler beschreibt in seinem Intro seine Erfahrungen mit dem Einsatz von KI-Tools im Schreibunterricht, insbesondere zur Unterstützung der Schüler*innen beim Schreibprozess, bei der Ideenfindung und beim Korrekturlesen. Er betont, wie wichtig es ist, diese Werkzeuge zu nutzen, um den Schreibprozess zu verbessern, anstatt sich ausschließlich auf sie zu verlassen, um die Aufgabe zu erledigen. Er räumt auch das anfängliche Misstrauen und die Bedenken im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI-Tools ein, weist aber darauf hin, dass die Schüler*innen mit der richtigen Anleitung und Unterweisung von der Technologie profitieren können. Philippe spricht über die Notwendigkeit, Schreibaufforderungen zu wählen, die nicht einfach von KI generiert werden können, und sich stattdessen auf lokale und spezifische Themen zu konzentrieren, die individuelle Kenntnisse und Einsichten erfordern. Er stellt abschließend einen Link zu einem Merkblatt zur Verfügung, den er erstellt hat, um Lehrkräften dabei zu helfen, den Schüler*innen den effektiven Einsatz dieser Tools beizubringen.

Schulen wie Hochschulen treiben vergleichbare Diskussionen um Chancen und auch Ängste und Risiken rund um den Umgang mit den Tools der KI um. Die Podiumsdiskussion machte bei einigen Aspekten deutlich, wie wichtig ein in beiden Bildungssystemen gemeinsam entwickeltes Verständnis über den „richtigen“ Weg erscheint.

KI-Bildgenerator der Fa. Microsoft nun kostenfrei

Microsoft bietet schon immer kostenfreie Bildbearbeitungsprogramme an, darunter Paint und Paint 3D. Paint ist eine einfache Bildbearbeitungssoftware, die auf Windows-Computern vorinstalliert ist und grundlegende Funktionen wie das Zeichnen von Formen, das Hinzufügen von Text und das Zuschneiden von Bildern bietet. Paint 3D ist eine erweiterte Version von Paint, die 3D-Modelle erstellen und bearbeiten kann. Darüberhinaus sorgt die Firma dafür, dass ihre Tools auch innerhalb der Officepakete integriert sind.  So ist es auch innerhalb von PowerPoint oder Word möglich, Bilder zu erstellen oder zu bearbeiten, indem Grafiken oder Bilder in eine Präsentation oder ein Dokument eingefügt und dann angepasst werden.

Image Creator ist ein neues Tool von Microsoft Bing, das auf dem Dall-E-Modell basiert und es Benutzern ermöglicht, eigene Bilder zu erstellen. Der Image Creator generiert AI-Bilder basierend auf einem Text. Der Image-Creator ist kostenlos und kann in der Browser-Version von ChatGPT in Bing genutzt werden.

Es gibt eine Reihe von Blogbeiträgen, die sich mit dem Tool befasst haben:

Bild erzeugt mit Image Creator und folgendem Prompt: Use of image creator in schools